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29. Juni 2015

Offener Brief an Joachim Gauck

29. Juni 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Offener Brief an Joachim Gauck

Diesem Brief kann ich nur zustimmen!!!
Die “Schuldkeule” der deutschen Politiker sowie einen Präsidenten zu haben, der untragbar ist, die eigenen Bürger für dumm verkauft und im Ausland nur ein müdes Lächeln hervorruft, ist nicht länger zu dulden.
Die Länder Afrikas haben jedoch wenig Möglichkeiten, sich aus den Zwängen des IWF, der Weltbank(en), UNO und Großkonzerne zu befreien, selbst, wenn sie wollten. Die Regierungen haben sich über Jahrzehnte von diesen über den Tisch ziehen lassen und die sog. Entwicklungshilfen in korrupter Weise in die eigenen Familien investiert – auch ein Nelson Mandela, wie in dem Buch “Weltmacht IWF” von Ernst Wolff beschrieben.
Solidarität – das gegenseitige Verbundensein von Einzelnen – ist in meinen Augen nicht per se falsch. Sie kann jedoch nur aus eigener, freier Entscheidung erfolgen, nicht unter Zwang.

Nicola Trautner

Lesen Sie hierzu:
www.freiraum-magazin.com | 20. Juni 2015
Ich schäme mich für Sie, Herr Gauck! – Ein (wieder) offener Brief an Herrn Joachim Gauck – Bundespräsident
www.freiraum-magazin.com/2015/06/20/ich-schaeme-mich-fuer-sie-herr-gauck-ein-wieder-offener-brief-an-herrn-joachim-gauck-bundespraesident

20. Juni 2015

Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

20. Juni 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

‚High noon‘ – Griechenland steht an der Wand.

Die Lage spitzt sich zu; am 23.6. soll sich (wieder mal) entscheiden, ob sich Finanzminister Gianis Varoufakis (er gibt den arroganten Bösen in dieser Krimikomödie) und Premier Alexis Tsipras (er mimt den jovialen Guten) dem Diktum der drei Institutionen (EZB, IWF und EU) beugen und dafür als Belohnung die nächste Finanzspritze genehmigt wird, oder ob Griechenland in den Orkus gestoßen und für pleite erklärt wird.
Mit diesem Unsinn werden wir zwar seit nunmehr eineinhalb (eigentlich bereits seit sechs) Jahren medial unter Spannung gehalten, aber gleich vorab:

  1. Am Montag wird es zu keiner Veränderung der Lage und schon gar nicht zu einer Entscheidung kommen;
  2. Zwangsweise aus der EU geworfen werden kann Hellas laut EU-Grundlagenvertrag von keiner Institution, so gerne dies die Draghis, Schäubles und Montis auch täten;
  3. Washington (schon wieder die!) wird um nichts in der Welt zulassen, daß es in Griechenland zu einem gewaltsamen Umsturz – und z.B. einer Machtübernahme durch das Militär – kommt, denn abgesehen vom damit einhergehenden Imageschaden für die westlichen Wirtschafts- und Militärbündnisse (EU und Nato) verlören die USA einen wichtigen Stützpunkt – bzgl der osteuropäischen Assoziierten und für ihre Einkreisungspolitik gegenüber Rußland, aber auch i.p. Problemstaaten im Nahen Osten (incl. Iran);
  4. Versagte sich der Westen endgültig, liefe die Washington-Camarilla Gefahr, daß sich Griechenland als wertvolle „Braut“, aufgehübscht durch seinen Zugang zum Mittelmeer und die dortigen Erdölreserven, flugs und flexibel gen Moskau orientierte [ganze 112 km weiter als nach Brüssel ], was zwar Gospodin Putin den Schalk in den Nacken triebe, aber im Pentagon nebst seinen sämtlichen Zweigstellen in Westeuropa alle Alarmglocken bimmeln ließe. Ein auch nur im Raum stehender Austritt Griechenlands aus der Nato wäre für USropa eine Katastrophe.

Das medial herumgereichte Argument, daß für den Fall eines Grexit die bislang ausgereichten etwa € 270 Milliarden verloren seien, ist Hirnfutter für BILD-Leser und das offizielle Argument für die politischen Luftnummern (vulgo: „Gipfel“), zu denen sich die Gilde der rat- und hilflosen Politiker pausenlos trifft; diese Gelder können und werden niemals zurückgezahlt. Das wissen Juncker & Co nur zu genau.

Beide Seiten pokern so stur und „alternativlos“, weil sie gar nicht anders können und keinen konstruktiven Plan haben, vielmehr systemisch geknebelt und völlig hilflos sind. Aber dies ganz offen zuzugeben, dazu fehlt dem Politadel, egal, welcher Couleur, die Souveränität und das Selbstverständnis – vom nötigen Verantwortungsbewußtsein ganz zu schweigen.

Zwar sind drei Viertel aller Griechen für einen Verbleib in der Eurozone, aber nahezu 100% stöhnen über die derzeitige Lage; sie haben die berühmte ‚Schnauze voll‘, befürchten aber nationales Fiasko, sollte ihr Land die EU verlassen – der durchschnittliche Grieche hat von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie der durchschnittliche Deutsche. Beugten sich aber Tsipras und Varoufakis den Forderungen der ‚Troika‘, droht ihnen der Bruch des Regierungsbündnisses und ihrer Partei bei Neuwahlen eine herbe Abstrafung. Verweigern sich beide aber zu strikt Juncker, IWF und EZB, droht Griechenland der finale Bankrun und eine sozialpolitische Katastrophe – mit der Gefahr, daß sich die rund 3000 Familien, die de facto Griechenland „besitzen“, mit dem Militär verbünden und per ‚Coup d’Etat‘ (wieder mal) eine Militärdiktatur ausrufen. Da V&T aber nur zu genau wissen, was dies für Brüssel und Washington hieße (s.o.), spielen sie geschickt auf Zeit – mal jovial, mal schlicht unverschämt und arrogant.

Nein, im systemischen Finanz- und WirtschaftswunderEUROland, was uns ideologisch verblendete und inkompetente, aber pathologisch machtgierige Politfürsten zurechtgezimmert haben, gibt es tatsächlich keine auch nur einigermaßen sozial-, wirtschafts- und finanzpolitisch saubere Lösung. Dazu bedürfte es nämlich des Mutes, völlig außerhalb des politisch verkleisterten Systems nach einem anderen, schematisch-offenen Konzept Ausschau zu halten. Aber dazu sind die hochgradig vom derzeitigen System profitierenden Politstrategen weder bereit, noch in der Lage.
Dabei gibt es wirkliche Alternativen; eine finden Sie auf www.d-perspektive.de (‚alternative Konzepte‘).

Es bleibt also weiter spannend, aggressiv und lächerlich. Eine wirkliche Lösung (die auch dauerhaft stabil ist, keine Nachahmer animiert und sozial wie auch finanziell schmerzlos tragbar wäre) müssen wir wohl nicht „befürchten“. Dazu bedürfte es politischer Führungskräfte, die unter den heutigen Systemverwaltern schlicht nicht zu finden sind. Das geben unsere Parteid(a)emokraturen einfach nicht her.
 
H.-W. Graf

4. Mai 2015

Re zu: ‚KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”‘

4. Mai 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Re zu: ‚KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”‘

Re zu: ‚KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”

Blackrock ist der weltweit größte Verwalter von Vermögen.
Nur fünf Staaten haben ein größeres Bruttoinlandsprodukt, als Blackrock verwaltet!

Lesen Sie hierzu:
www.nachdenkseiten.de | 17. Juni 2014
BlackRock und Co.: Das globalisierte Finanzkapital
www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=22077

Graphik im Artikel:

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4. Mai 2015

KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”

4. Mai 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”

Hervorragende Erarbeitung des Phänomens ‚Internationaler Währungsfonds
–      Ernst Wolffs Buch ist sehr zu empfehlen.

Zu kurz kommt dabei nur die sogar noch übergeordnete Rolle der BIZ (‚Bank für Internationalen Zahlungsausgleich‘), die mit dem IWF (als „Mutter“ aller Zentralbanken) eng zusammenarbeitet

2. April 2015

Der IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor

2. April 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Der IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor

Ende der finanz-, wirtschafts- und militärpolitischen Hegemonie der USA!

Wir stehen vor tiefgreifenden Veränderungen, und hierbei spielt die Herrschaft über das Finanzsystem die alles dominierende Rolle.

Lesen Sie hierzu:
www.heise.de | 24. März 2015
Der IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor
www.heise.de/tp/artikel/44/44461/1.html

28. März 2015

Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

28. März 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges

Das Interview ist eine sehr gute Zusammenstellung der einzelnen bekannten Bausteine des „Systems IWF“. Das Buch sollte weite Verbreitung finden, um den immens schädlichen Einfluß des IWF – unter Führung des amerikanischen Finanzkapitalismus -, breitesten Bevölkerungskreisen nahe zu bringen.

Von der Mainstream-Presse ist aus den bekannten Gründen – wie auch im Interview erwähnt – nichts an Aufklärung zu erwarten.

Mit fast allen Aussagen sind wir einverstanden, keineswegs aber (ab Minute 37,55) mit der Meinung, der Euro hätte Deutschland am meisten genutzt, weil Deutschland mit seiner starken DMark angeblich Schwierigkeiten gehabt hat; das ist, mit Verlaub, purer Unsinn. Gute Erläuterung zum verhängnisvollen Euro hingegen in der umfangreichen Literatur (Literaturverzeichnis kann bei uns angefordert werden), u.a. „Die Euro-Höllenfahrt“ von Prof. Dr. Wilhelm Nölling, „Die Tragödie des Euro“ von Prof. Dr. Philipp Bagus, etc. (mehr als 100 weitere Werke). Kurzer Beitrag von Prof. Nölling unter:

21. Januar 2014

Was treibt die Aktienmärkte an?

21. Januar 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Was treibt die Aktienmärkte an?

Obgleich sich das Wirtschaftsjahr 2014 noch im ‚Stadium nascendi‘ quasi in den „Geburtswehen“ befindet, ist bereits deutlich abzusehen, daß sich der Trend aus 2013 fortsetzt. Aber was treibt die Aktienmärkte eigentlich so vehement an? Nun, zum einen ist es die enorme Liquidität in den Märkten; vor allem die institutionellen Anleger (Banken, Pensionsfonds, Lebensversicherungen, berufsgenossenschaftliche Versorgungswerke, etc.) sitzen auf Abermilliarden, die es zu investieren gilt. Da sie nur in sehr begrenztem Umfange in Immobilien und Edelmetalle investieren können, und der Geldmarkt, Staatsanleihen und andere festverzinsliche Papiere nur wenig hergeben, investieren sie in die Aktienmärkte – und hier natürlich vornehmlich in Standardwerte großer Unternehmen, die ihrerseits über hohe Kassa-Bestände verfügen, wobei die Schwellenländer/Emerging Markets nach den schlechten Erfahrungen im letzten Jahr zunehmend gemieden werden.
Zum anderen ist der Anteil von Aktienkäufen auf Kredit (vor allem im anglikanischen Markt) so hoch wie seit mehr als 20 Jahren nicht mehr; die Bereitschaft zur Spekulation – hierzulande eher selten – geht einher mit der Gier nach „Schnäppchen“.
Hinzu kommt drittens der Umstand, daß noch Mitte 2013 starke Währungen (u.a. Neuseeland-$, die norwegische Krone und der australische Dollar) bis zu 10% an Wert gegenüber dem US-$ und (noch mehr) dem Euro einbüßten.

(mehr …)

13. Januar 2014

Die große Enteignung ist längst im Gange!

13. Januar 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Die große Enteignung ist längst im Gange!

Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird immer konkreter: Der Internationale Währungsfonds (IWF) verlangt [längst abgestimmt mit der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Weltbank –  alle in festen Händen und unter Kontrolle der USA] eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Lesen Sie hierzu:
www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de | Veröffentlicht: 17.10.13
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben

Darauf hoffen, daß unsere Politiker diese Schweinereien als letzten Nachweis ihrer Inkompetenz (und völligen Skrupellosigkeit) nicht mitmachen würden, sollten nur sehr naive, staatsgläubige Zeitgenossen. Und wer fröhlich jubelt “Dann geht’s den Reichen endlich an den Kragen!”, kräht zu früh; es sind nämlich gerade die gefemten Reichen, die ihre Gelder entweder in Luxus und persönliche Eitelkeiten oder in die Wirtschaft investieren – in beiden Fällen schaffen/erhalten SIE damit Arbeitsplätze und Produktionsstandorte, investieren in Innovationen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Forschung und Entwicklung. Sie bilden das finanzielle Rückgrat der Wirtschaft.
Politiker geben vor, dies zu tun, haben dabei aber vor allem (bis ausschließlich!) populistische Ziele und ihren Vorteil im Auge – die Wahrung der Macht ihrer Partei, aber auch ihre persönlichen Meriten (Karriere, Posten und die eigenen Altersbezüge) – und bedienen sich dazu ausschließlich öffentlicher Gelder (Steuern und Abgaben), die sie zuvor Arbeitnehmern und Unternehmen abpressen, um diese dann – mit einer immensen Tara (dem öffentlich-(un)rechtlichen Dienst und einer völlig überbordenden Bürokratie) behaftet – nach eigenem Gutdünken und zum eigenen Vorteil (s.o.) umzuverteilen.
Die systemwahrenden Werkzeuge unseres politischen Neo-Adels sind (u.a.) die Banken, und da diese Gilde der Finanzjongleure in einer Mischung aus Gier, Eitelkeit und Dummheit jedes Maß und Ziel verloren hat – von ehrbarem Kaufmannsethos und Verantwortung völlig zu schweigen – und das gesamte Finanzgebäude (als elementare Stütze des politischen Systems) zu kollabieren droht, ist den Politikern wirklich jedes Mittel recht, Zugriff auf alle (noch) freien Restbestände an Vermögen zu erlangen. Nur: Hänschen und Lieschen Müller haben nicht den Hauch einer Ahnung davon, wie Wirtschaft funktioniert, schielen neidvoll auf ‘die Reichen’ und bejubeln – ideologisch völlig vernebelt – vorgeblich gerechte, christliche und/oder soziale staatliche Zwangsmaßnahmen, deren Hintergründe und Auswirkungen sie weder kennen und verstehen, noch absehen können, und wundern sich dann, warum es ihnen nicht nur nicht besser, sondern sogar schlechter geht als zuvor.

Albert Einstein hatte mit dem ihm zugeschriebenen Zitat recht: “Die Unendlichkeit des Alls und menschlicher Dummheit sind real, wobei ich mir bei ersterem noch nicht ganz sicher bin.

Fazit aus o.g. Link: Wer mehr als das absolut Notwendige an Geldern (Girokonto für den laufenden Zahlungsverkehr) Banken anvertraut, ist wahrlich selbst schuld. Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit (Sachwerte, Edelmetalle, Sondervermögen, etc.), denn Banken sind der natürliche Feind des Geldes ihrer Kunden und (heutzutage) nur noch Heloten der politischen Macht.

H.-W. Graf

18. November 2013

Hat sich der IWF verplappert?

18. November 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Hat sich der IWF verplappert?

Neuer Artikel im zeitreport online:
Hat sich der IWF verplappert?

Nachdem am vorigen Dienstag der Internationale Währungsfonds (IWF) in einem offiziellen Communiqué verlautbarte, er sehe in einer (einmaligen?) ‘Besteuerung der Vermögen Reicher eine vernünftige  Lösung zur Entschuldung der Staaten‘ muß/darf/kann/sollte uns nichts mehr wundern. Interessanterweise haben wir genau dieses Thema im Rahmen unserer jüngst in Stuttgart, Saarbrücken, München und Berlin abgehaltenen Vermögensverwaltungsforen thematisiert – für unsere Teilnehmer also keine große Überraschung. Banker verstehen nichts von Psychologie, Politiker nichts von Ökonomie und beide Gruppen teilen das Desinteresse an ihren Kunden/Wählern. Weder ließen die IWF-Granden anklingen, wen sie für ‘reich‘ hielten, bzw. an welche ‘Schamgrenze’ (pro Konto) sie zu denken beliebten, noch hat sich bislang auch nur ein Politiker vertrauenerweckend zu diesen Gedanken geäußert.
Wartet man nun ab, welche Reaktionen aus des Volkes Mitte kommen – um dann, wie ehedem Herr Juncker, einfach in die Tat umzusetzen, was nicht genügend Empörung hervorruft?…

Lesen Sie weiter unter:
www.d-perspektive.de/zeitreport-online/aktuelles/detailansicht/article/hat-sich-der-iwf-verplappert-713.html

23. Juli 2012

IWF-Mitarbeiter rechnet ab

23. Juli 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für IWF-Mitarbeiter rechnet ab

Leider macht auch Peter Doyle (wie so viele andere Spitzenbeamte/ Politiker/ Wissenschaftler) erst nach dem Ende seiner Karriere – immerhin 20 Jahre im System! – die Klappe auf.

Korruption beginnt auf der intellektuell-emotionalen Achse, lebt von Ängsten und blüht im Verborgenen!

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/iwf-ex-mitarbeiter-rechnet-mit-lagarde-und-rest-der-fuehrung-ab-a-845607.html