Griechenland

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3. Februar 2016

Griechenland, der politische Spielball

3. Februar 2016|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Griechenland, der politische Spielball

Die Aasgeier kreisen bereits hungrig über Athen.

Die Troika ist der Totengräber Griechenlands, Schäuble ihr Architekt und Tsipras ihr sozialistischer billiger Handlanger.

Lesen Sie hierzu:

Facebook – KenFM NUR für Systemkritiker
Tsipras feiert – die Bauern rebellieren

www.facebook.com/groups/kenfm.nur.fuer.systemkritiker/permalink/475915719258639/

21. Juli 2015

Euroland ist Märchenland

21. Juli 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Euroland ist Märchenland

www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/mit-erschrecken-und-mit-wehmut.html

Es sind nicht ‚die Griechen‘, sondern ein abgrundtief korruptes staatliches Parteienkonstrukt mit seiner Helotenschar auf allen behördlichen Ebenen.
Glaubt denn irgend einer, daß dies in Bulgarien und Rumänien, Italien und Albanien ……… anders ist?

Die Euro(land)-Religion ist etwas für Menschen, die keinen Alkohol vertragen.

Lesen Sie hierzu:

www.preussische-allgemeine.de | 23.11.12
Mit Erschrecken und mit Wehmut
Vor 115 Jahren schrieb der »Schlei-Bote« über Griechenland, was deutsche Medien heute nicht zu sagen wagen

www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/mit-erschrecken-und-mit-wehmut.html

9. Juli 2015

Re zu: Grèce 1858

9. Juli 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Re zu: Grèce 1858

Re zu: Grèce 1858 – Griechenland und kein Ende.. schon immer pleite..

www.preussische-allgemeine.de | 23.11.12
Mit Erschrecken und mit Wehmut
Vor 115 Jahren schrieb der »Schlei-Bote« über Griechenland, was deutsche Medien heute nicht zu sagen wagen
www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/mit-erschrecken-und-mit-wehmut.html

www.welt.de | 09.02.12
Griechenlands Beamte machten den Staat zur Beute
Die Staatsdiener und ihre Kosten sind eine Hauptursache der griechischen Misere. Dass sie ihre Posten als Pfründe verstehen, hat historische Gründe.
www.welt.de/kultur/history/article13857775/Griechenlands-Beamte-machten-den-Staat-zur-Beute.html

9. Juli 2015

Grèce 1858

9. Juli 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Grèce 1858

Eine intellektuelle Fundgrube für alle französisch-sprechenden Querdenker!

À lire pour comprendre l’actualité. Il y a plus de 150 ans !

Autrement dit ils sont incurables

Download (PDF, 324KB)

3. Juli 2015

GR – treffender geht es nicht!

3. Juli 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für GR – treffender geht es nicht!

Die „Causa Graecia“ ist eine erbärmliche Charade!

Sozial-, wirtschafts- und finanzpolitisch erweist sich nicht nur Griechenland als völlig korrumpiertes Entwicklungsland, sondern auch die damaligen „Schöpfer“ und ihr heutiger Lakaientroß, die „alternativlos“ den betrügerischen Einstieg Griechenlands goutierten und sich tatsächlich wundern, daß Griechenland den systemischen Zwängen einer unnatürlich
verknechteten „Union“ nicht gerecht werden kann (und gesunderweise auch nicht will) stehen vor einem Scherbenhaufen.
Doch anstatt schlicht einzugestehen, daß nicht alle Bürger Europas unter eine Washington genehme, jeglicher realer Demokratie enthobene sozial-, wirtschafts-, finanz- und steuerpolitische Heilslehre zu zwingen sind, trumpft man brüsselig/berlinerisch arrogant mit der Macht des (von Anderen) prall gefüllten Geldsäckels auf.

Gut, am nächsten Wochenende stimmen die Hellenen entweder gegen die brutale Kujonierung der Troika und mandatieren damit Tsipras und Varoufakis, zum nächsten ‚Katz-und-Maus‘-Spiel mit Schäuble, Juncker und Lagarde – mit der Folge einer weiteren Verelendung der Masse der rund 10 Millionen Hellenen, deren gesamter Reichtum in den Händen von etwa 3000 wohlhabenden (bis schwerreichen) Familien liegt, die jedoch ihre Vermögen längst außerhalb ihres Heimatlandes investiert haben. Dann könnte uns ein ‚nationaler Notstand‘ Griechenlands ins Haus stehen – der ultimativ in einer Militärdiktatur münden könnte.
Oder die Griechen verweigern Tsipras/Varoufakis und der Syriza die Gefolgschaft und stimmen pro EU. Dann dürften Tsypras und Varoufakis das „Handtuch werfen“ und Hellas steht vor Neuwahlen. Egal, welche der alten, voll durchkorrumpierten Systemparteien (alleine oder in Koalition – NeoDimokratia oder Passok, kein wirklicher Unterschied) dann ans Ruder kommt. Die werden dann weniger Hemmungen zeigen, das Volk die Rechnung für ihre eigene skrupellose Bereicherung zahlen zu lassen, und wie lange sich das dann die Bevölkerung gefallen läßt – warum wohl erzielte Syriza diesen überraschenden Wahlsieg?! -, ist die Frage. Auch dann könnte es zu gefährlichen Sozialunruhen (und einer Militärdiktatur) kommen.

Geradezu ekelerregend ist nur, wie die Schäubles und Merkels, Junckers und Draghis, Hollandes, Lagardes und Renzis noch immer flöten, es ginge ihnen tatsächlich um die Menschen in Griechenland ……………………….
 
H.-W. Graf

KenFM im Gespräch mit: Ernst Wolff – “Weltmacht IWF”

Genauso, ist das “Beuteschema” in GR !!!
www.geolitico.de/2015/07/02/merkel-hat-tsipras-unterschaetzt/

2. Juli 2015

Gregor Gysi zur Griechenland-malaise

2. Juli 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Gregor Gysi zur Griechenland-malaise

Man mag zu Gregor Gysi (und den Linken) stehen, wie man will, aber dieser Rede Gysis (und seinen Argumenten) kann ich nur zustimmen.

20. Juni 2015

Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

20. Juni 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

‚High noon‘ – Griechenland steht an der Wand.

Die Lage spitzt sich zu; am 23.6. soll sich (wieder mal) entscheiden, ob sich Finanzminister Gianis Varoufakis (er gibt den arroganten Bösen in dieser Krimikomödie) und Premier Alexis Tsipras (er mimt den jovialen Guten) dem Diktum der drei Institutionen (EZB, IWF und EU) beugen und dafür als Belohnung die nächste Finanzspritze genehmigt wird, oder ob Griechenland in den Orkus gestoßen und für pleite erklärt wird.
Mit diesem Unsinn werden wir zwar seit nunmehr eineinhalb (eigentlich bereits seit sechs) Jahren medial unter Spannung gehalten, aber gleich vorab:

  1. Am Montag wird es zu keiner Veränderung der Lage und schon gar nicht zu einer Entscheidung kommen;
  2. Zwangsweise aus der EU geworfen werden kann Hellas laut EU-Grundlagenvertrag von keiner Institution, so gerne dies die Draghis, Schäubles und Montis auch täten;
  3. Washington (schon wieder die!) wird um nichts in der Welt zulassen, daß es in Griechenland zu einem gewaltsamen Umsturz – und z.B. einer Machtübernahme durch das Militär – kommt, denn abgesehen vom damit einhergehenden Imageschaden für die westlichen Wirtschafts- und Militärbündnisse (EU und Nato) verlören die USA einen wichtigen Stützpunkt – bzgl der osteuropäischen Assoziierten und für ihre Einkreisungspolitik gegenüber Rußland, aber auch i.p. Problemstaaten im Nahen Osten (incl. Iran);
  4. Versagte sich der Westen endgültig, liefe die Washington-Camarilla Gefahr, daß sich Griechenland als wertvolle „Braut“, aufgehübscht durch seinen Zugang zum Mittelmeer und die dortigen Erdölreserven, flugs und flexibel gen Moskau orientierte [ganze 112 km weiter als nach Brüssel ], was zwar Gospodin Putin den Schalk in den Nacken triebe, aber im Pentagon nebst seinen sämtlichen Zweigstellen in Westeuropa alle Alarmglocken bimmeln ließe. Ein auch nur im Raum stehender Austritt Griechenlands aus der Nato wäre für USropa eine Katastrophe.

Das medial herumgereichte Argument, daß für den Fall eines Grexit die bislang ausgereichten etwa € 270 Milliarden verloren seien, ist Hirnfutter für BILD-Leser und das offizielle Argument für die politischen Luftnummern (vulgo: „Gipfel“), zu denen sich die Gilde der rat- und hilflosen Politiker pausenlos trifft; diese Gelder können und werden niemals zurückgezahlt. Das wissen Juncker & Co nur zu genau.

Beide Seiten pokern so stur und „alternativlos“, weil sie gar nicht anders können und keinen konstruktiven Plan haben, vielmehr systemisch geknebelt und völlig hilflos sind. Aber dies ganz offen zuzugeben, dazu fehlt dem Politadel, egal, welcher Couleur, die Souveränität und das Selbstverständnis – vom nötigen Verantwortungsbewußtsein ganz zu schweigen.

Zwar sind drei Viertel aller Griechen für einen Verbleib in der Eurozone, aber nahezu 100% stöhnen über die derzeitige Lage; sie haben die berühmte ‚Schnauze voll‘, befürchten aber nationales Fiasko, sollte ihr Land die EU verlassen – der durchschnittliche Grieche hat von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie der durchschnittliche Deutsche. Beugten sich aber Tsipras und Varoufakis den Forderungen der ‚Troika‘, droht ihnen der Bruch des Regierungsbündnisses und ihrer Partei bei Neuwahlen eine herbe Abstrafung. Verweigern sich beide aber zu strikt Juncker, IWF und EZB, droht Griechenland der finale Bankrun und eine sozialpolitische Katastrophe – mit der Gefahr, daß sich die rund 3000 Familien, die de facto Griechenland „besitzen“, mit dem Militär verbünden und per ‚Coup d’Etat‘ (wieder mal) eine Militärdiktatur ausrufen. Da V&T aber nur zu genau wissen, was dies für Brüssel und Washington hieße (s.o.), spielen sie geschickt auf Zeit – mal jovial, mal schlicht unverschämt und arrogant.

Nein, im systemischen Finanz- und WirtschaftswunderEUROland, was uns ideologisch verblendete und inkompetente, aber pathologisch machtgierige Politfürsten zurechtgezimmert haben, gibt es tatsächlich keine auch nur einigermaßen sozial-, wirtschafts- und finanzpolitisch saubere Lösung. Dazu bedürfte es nämlich des Mutes, völlig außerhalb des politisch verkleisterten Systems nach einem anderen, schematisch-offenen Konzept Ausschau zu halten. Aber dazu sind die hochgradig vom derzeitigen System profitierenden Politstrategen weder bereit, noch in der Lage.
Dabei gibt es wirkliche Alternativen; eine finden Sie auf www.d-perspektive.de (‚alternative Konzepte‘).

Es bleibt also weiter spannend, aggressiv und lächerlich. Eine wirkliche Lösung (die auch dauerhaft stabil ist, keine Nachahmer animiert und sozial wie auch finanziell schmerzlos tragbar wäre) müssen wir wohl nicht „befürchten“. Dazu bedürfte es politischer Führungskräfte, die unter den heutigen Systemverwaltern schlicht nicht zu finden sind. Das geben unsere Parteid(a)emokraturen einfach nicht her.
 
H.-W. Graf

8. Juni 2015

Griechenland – ein gordischer Knoten.

8. Juni 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Griechenland – ein gordischer Knoten.

Zwei hervorragende Artikel, die helfen zu verstehen, in welch jahrhundertelanger Tradition die gegenwärtig in Griechenland herrschenden Probleme gewachsen sind und jetzt stehen.

Schuldenkrise in Griechenland – Im Würgegriff:
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/schuldenkrise-in-griechenland-im-wuergegriff-13626469.html

“Griechenland ist zu orientalisch, um ein europäisches Land zu sein, und zu westlich, um zum Orient zu gehören.” – von Prof Dr Heinz A. Richter
www.radio-kreta.de/griechenland-ist-zu-orientalisch-um-ein-europaisches-land-zu-sein-und-zu-westlich-um-zum-orient-zu-gehoren-von-prof-dr-heinz-a-richter

30. April 2015

Griechenland – die tickende Zeitbombe

30. April 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Griechenland – die tickende Zeitbombe

Wer sieht, der sieht es. Wer es durchblickt, der versteht es!
Dieser Blog beinhaltet eine bemerkenswerte “radikale”  Position, die aber  jeden Tag plausibler wird!
Wer nicht lesen/denken will, muß die Konsequenzen tragen!

Lesen Sie hierzu:
www.lupocattivoblog.com | 27. April 2015
Griechenland – die tickende Zeitbombe
www.lupocattivoblog.com/2015/04/27/griechenland-die-tickende-zeitbombe

9. April 2015

Brexit statt Grexit – wer verlässt Europa schneller?

9. April 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Brexit statt Grexit – wer verlässt Europa schneller?

Roland Tichy, der frühere Chefredakteur der WIRTSCHAFTSWOCHE hat einen interessanten Artikel zum Thema ‚EURO(pa) – Griechenland‘ verfaßt!

Lesen Sie hierzu:
www.rolandtichy.de | 07. April 2015
Brexit statt Grexit – wer verlässt Europa schneller?
www.rolandtichy.de/tichys-einblick/brexit-statt-grexit-wer-verlaesst-europa-schneller