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15. Januar 2016

Warum lügt die EZB?

15. Januar 2016|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Warum lügt die EZB?

Warum lügt die EZB? Oder: Warum kann Mario Draghi ungestraft die Euro(zone) auch mit immer höheren Schulden künstlich am Leben erhalten?

Lesen Sie hierzu:

www.rottmeyer.de | 8. Januar 2016
Warum lügt die EZB?

www.rottmeyer.de/warum-luegt-die-ezb

14. Dezember 2015

Geheimabkommen der EZB

14. Dezember 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Geheimabkommen der EZB

Geheimabkommen der EZB enthüllt!

Verschiedene Euro-Notenbanken drucken seit Jahren heimlich Geld.
Verkommt die EZB zu einem „Selbstbedienungsladen“ für marode Volkswirtschaften?
Das Schöne am Euro ist, daß man sich im eigenen Keller Geld drucken kann, das in anderen Ländern als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt ist“, spottet ifo-Präsident Hans-Werner Sinn in der „FAZ“.

Lesen Sie hierzu:

www.wallstreet-online.de | 09. Dezember 2015
Anleihekäufe in Milliardenhöhe – Geheimabkommen der EZB enthüllt! Euro-Notenbanken drucken seit Jahren heimlich Geld

www.wallstreet-online.de/nachricht/8189478-anleihekaeufe-milliardenhoehe-geheimabkommen-ezb-enthuellt-euro-notenbanken-drucken-jahren-heimlich-geld

20. Juni 2015

Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

20. Juni 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Highnoon – Griechenland steht an der Wand.

‚High noon‘ – Griechenland steht an der Wand.

Die Lage spitzt sich zu; am 23.6. soll sich (wieder mal) entscheiden, ob sich Finanzminister Gianis Varoufakis (er gibt den arroganten Bösen in dieser Krimikomödie) und Premier Alexis Tsipras (er mimt den jovialen Guten) dem Diktum der drei Institutionen (EZB, IWF und EU) beugen und dafür als Belohnung die nächste Finanzspritze genehmigt wird, oder ob Griechenland in den Orkus gestoßen und für pleite erklärt wird.
Mit diesem Unsinn werden wir zwar seit nunmehr eineinhalb (eigentlich bereits seit sechs) Jahren medial unter Spannung gehalten, aber gleich vorab:

  1. Am Montag wird es zu keiner Veränderung der Lage und schon gar nicht zu einer Entscheidung kommen;
  2. Zwangsweise aus der EU geworfen werden kann Hellas laut EU-Grundlagenvertrag von keiner Institution, so gerne dies die Draghis, Schäubles und Montis auch täten;
  3. Washington (schon wieder die!) wird um nichts in der Welt zulassen, daß es in Griechenland zu einem gewaltsamen Umsturz – und z.B. einer Machtübernahme durch das Militär – kommt, denn abgesehen vom damit einhergehenden Imageschaden für die westlichen Wirtschafts- und Militärbündnisse (EU und Nato) verlören die USA einen wichtigen Stützpunkt – bzgl der osteuropäischen Assoziierten und für ihre Einkreisungspolitik gegenüber Rußland, aber auch i.p. Problemstaaten im Nahen Osten (incl. Iran);
  4. Versagte sich der Westen endgültig, liefe die Washington-Camarilla Gefahr, daß sich Griechenland als wertvolle „Braut“, aufgehübscht durch seinen Zugang zum Mittelmeer und die dortigen Erdölreserven, flugs und flexibel gen Moskau orientierte [ganze 112 km weiter als nach Brüssel ], was zwar Gospodin Putin den Schalk in den Nacken triebe, aber im Pentagon nebst seinen sämtlichen Zweigstellen in Westeuropa alle Alarmglocken bimmeln ließe. Ein auch nur im Raum stehender Austritt Griechenlands aus der Nato wäre für USropa eine Katastrophe.

Das medial herumgereichte Argument, daß für den Fall eines Grexit die bislang ausgereichten etwa € 270 Milliarden verloren seien, ist Hirnfutter für BILD-Leser und das offizielle Argument für die politischen Luftnummern (vulgo: „Gipfel“), zu denen sich die Gilde der rat- und hilflosen Politiker pausenlos trifft; diese Gelder können und werden niemals zurückgezahlt. Das wissen Juncker & Co nur zu genau.

Beide Seiten pokern so stur und „alternativlos“, weil sie gar nicht anders können und keinen konstruktiven Plan haben, vielmehr systemisch geknebelt und völlig hilflos sind. Aber dies ganz offen zuzugeben, dazu fehlt dem Politadel, egal, welcher Couleur, die Souveränität und das Selbstverständnis – vom nötigen Verantwortungsbewußtsein ganz zu schweigen.

Zwar sind drei Viertel aller Griechen für einen Verbleib in der Eurozone, aber nahezu 100% stöhnen über die derzeitige Lage; sie haben die berühmte ‚Schnauze voll‘, befürchten aber nationales Fiasko, sollte ihr Land die EU verlassen – der durchschnittliche Grieche hat von Wirtschaft genauso wenig Ahnung wie der durchschnittliche Deutsche. Beugten sich aber Tsipras und Varoufakis den Forderungen der ‚Troika‘, droht ihnen der Bruch des Regierungsbündnisses und ihrer Partei bei Neuwahlen eine herbe Abstrafung. Verweigern sich beide aber zu strikt Juncker, IWF und EZB, droht Griechenland der finale Bankrun und eine sozialpolitische Katastrophe – mit der Gefahr, daß sich die rund 3000 Familien, die de facto Griechenland „besitzen“, mit dem Militär verbünden und per ‚Coup d’Etat‘ (wieder mal) eine Militärdiktatur ausrufen. Da V&T aber nur zu genau wissen, was dies für Brüssel und Washington hieße (s.o.), spielen sie geschickt auf Zeit – mal jovial, mal schlicht unverschämt und arrogant.

Nein, im systemischen Finanz- und WirtschaftswunderEUROland, was uns ideologisch verblendete und inkompetente, aber pathologisch machtgierige Politfürsten zurechtgezimmert haben, gibt es tatsächlich keine auch nur einigermaßen sozial-, wirtschafts- und finanzpolitisch saubere Lösung. Dazu bedürfte es nämlich des Mutes, völlig außerhalb des politisch verkleisterten Systems nach einem anderen, schematisch-offenen Konzept Ausschau zu halten. Aber dazu sind die hochgradig vom derzeitigen System profitierenden Politstrategen weder bereit, noch in der Lage.
Dabei gibt es wirkliche Alternativen; eine finden Sie auf www.d-perspektive.de (‚alternative Konzepte‘).

Es bleibt also weiter spannend, aggressiv und lächerlich. Eine wirkliche Lösung (die auch dauerhaft stabil ist, keine Nachahmer animiert und sozial wie auch finanziell schmerzlos tragbar wäre) müssen wir wohl nicht „befürchten“. Dazu bedürfte es politischer Führungskräfte, die unter den heutigen Systemverwaltern schlicht nicht zu finden sind. Das geben unsere Parteid(a)emokraturen einfach nicht her.
 
H.-W. Graf

23. April 2015

Für LVs und ihre Kunden wird’s langsam eng!

23. April 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Für LVs und ihre Kunden wird’s langsam eng!

Auch das ist eine Folge des EU(ro)-Wahnsinns und der Grund, warum wir seit mehr als 10 Jahren unseren Mandanten vom Aufbau einer privaten Altersversorgung mithilfe von Lebensversicherungen (incl. der Mogelpackungen ‚Riester‘ und ‚Rürup‘) dringend abgeraten haben.

Lesen Sie hierzu:
www.welt.de | 23. April 2015
Die Wackelkandidaten unter den Lebensversicherungen
Die Geldpolitik der EZB hat die Rendite für sichere Anlagen praktisch abgeschafft. Das bedroht viele Versicherer bis hin zur möglichen Pleite
www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article139952555/Die-Wackelkandidaten-unter-den-Lebensversicherungen.html

24. Januar 2015

Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

24. Januar 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

Nun ist exakt das eingetreten, wovor wir (und die meisten unabhängigen Ökonomen) seit langem gewarnt haben: Unter dem Vorwand, die schwächeren (südeurop.) Länder unterstützen und vor einem weiteren Verfall ihrer Wirtschaften zu schützen, entschloß sich die EZB dazu, ein Anleihen-Kaufprogramm von März 2015 bis (vorläufig) September 2016 von monatlich 60 Milliarden € aufzulegen. Daß Japan damit (bereits zum dritten Mal!) keinen Schritt weiterkam, die schleichende Deflation in den Griff zu bekommen, kümmert Draghi & Co nicht im mindesten.
Der EURO ging prompt ebenso auf Talfahrt, wie die europäischen Aktienmärkte nach oben schossen, was insoweit zwar verständlich, aber ökonomisch geradezu pervers ist, als sich durch eine Aufblähung der monetären Basis einer Ökonomie weder seine Quantität, noch seine Qualität verbessert, und noch weniger seine Produktabilität und Wettbewerbsfähigkeit.
100-Euro-Frage: Welches Motiv sollen Italien, Griechenland und Frankreich jetzt noch haben, ihren Staatshaushalt in Ordnung zu bringen und die völlig überbordende Beamtenschar nachhaltig abzubauen?
Man erinnere sich an die 60er und 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts – wenn die Währung allzu desaströs wird, streicht man einfach drei Nullen! Während sich die Bundesbank dieser südeuropäischen Finanz“philosophie“ – dazumal noch autark – entziehen konnte, sitzen wir nun in einem Boot mit Volkswirtschaften, die finanz- und währungspolitisch gänzlich anders „ticken“.
Und um die Schweiz, die gerade noch rechtzeitig die Reißleine gezogen hat, müssen wir uns ebenso wenig sorgen, wie um Schweden oder Norwegen. Denen geht es, autark wie sie sind, prächtig.
Die Verlierer dieses Husarenritts werden Rentenwerte, Lebensversicherungen und Pensionskassen sowie die Versorgungskassen der Freiberufler (und damit Rentner und Sparer) sein – auf lange Sicht!

H.-W. Graf

Lesen Sie hierzu:

Deutsche Wirtschaftnachrichten | Veröffentlicht: 21.01.15
Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben
www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/21/endspiel-in-der-ezb-die-staatskrise-deutschlands-als-revolution-von-oben/

Rottmeyer.de | Veröffentlicht: 22.01.15
1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.
www.rottmeyer.de/1-140-000-000-000-euro-fuers-erste

21. Januar 2015

Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

21. Januar 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

Wichtiger Kommentar aus den Deutsche Wirtschafts-Nachrichten (DWN) 21.1.2015

(Wenn das nicht beunruhigend ist, was denn dann?)


Endspiel in der EZB: Die Staatskrise Deutschlands als Revolution von oben

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |   | 

Das Geplänkel darüber, ob die EZB Staatsanleihen nur derart kaufen wird, dass die nationalen Zentralbanken es tun, ist keine Geste an Deutschland. Die Diskussion ist ein Schauspiel, bei dem die handelnden Akteure der Öffentlichkeit auf eine falsche Fährte locken. Tatsächlich erleben wir eine echte Staatskrise, die die Demokratien in Europa zu Kolonien einer Europäischen Zentralen Budgetkontrolle (EZB) machen wird…

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6. Oktober 2014

Eurokrise 2.0

6. Oktober 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Eurokrise 2.0

Neuer Artikel im zeitreport online:
Eurokrise 2.0

Einmal mehr war es Axel Weber, heute Präsident der UBS, früher Chef der Bundesbank,
der die Situation trefflich umschrieb: „Die EZB entwickelt sich immer mehr zur
‚eierlegenden Wollmilchsau‘, die all die Probleme lösen soll, die Brüssel nicht lösen kann“,
– und, so möchte man hinzufügen, nationale Politiker nicht lösen wollen, obwohl sie
ursächlich dafür verantwortlich sind…

Lesen Sie weiter unter:
www.d-perspektive.de/zeitreport-online/aktuelles/detailansicht/article/eurokrise-20-758.html

18. September 2014

Rekordtief des Leitzinses

18. September 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Rekordtief des Leitzinses

Neuer Artikel im zeitreport online:
Rekordtief des Leitzinses

Nun haben wir also auch hierzulande „japanische Verhältnisse“; die EZB senkte den
Leitzins auf 0,05%. Egal, welchen Alters: Das hat in Deutschland noch niemand erlebt,
und wer sich noch an die 70er und 80er Jahre mit zweistelligen Hypothekenzinsen
erinnern kann, hätte sich das auch wohl nie träumen lassen…

Lesen Sie weiter unter:
www.d-perspektive.de/zeitreport-online/aktuelles/detailansicht/article/rekordtief-des-leitzinses-755.html

30. Juni 2014

Mammutprojekt Europäische Bankenunion

30. Juni 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Mammutprojekt Europäische Bankenunion

Neuer Artikel im zeitreport online:
Mammutprojekt Europäische Bankenunion

Während in Sachen Infrastruktur die Tieferlegung des Bahnhofs in Stuttgart (‚Stuttgart 21‘) die derzeit größte Baustelle innerhalb der EU sein dürfte, könnte man das wirtschaftspolitische Pendant einer ‚Großbaustelle‘ in der nun angelaufenen Europäischen
Bankenunion sehen. Beiden Projekten ist jedenfalls gemein, daß sie über einen langen
Zeitraum andauern werden und daß aus heutiger Sicht noch ziemlich unklar ist, welcher
Nutzen daraus erwachsen wird…

Lesen Sie weiter unter:
www.d-perspektive.de/zeitreport-online/aktuelles/detailansicht/article/mammutprojekt-europaeische-bankenunion-743.html

10. Juni 2014

Wo die EZB-Billionen tatsächlich landen!

10. Juni 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Wo die EZB-Billionen tatsächlich landen!

The video (halfway down) is really worth listening to.

Lesen Sie hierzu:
www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de| Veröffentlicht: 30.05.2014
Kredit-Klemme: Die Billionen der EZB landen bei einer kleinen Finanz-Elite
www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/30/kredit-klemme-die-billionen-der-ezb-landen-bei-einer-kleinen-finanz-elite/