Hans-Jörg Müllenmeister

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12. November 2016

Rezension: KRANKE WELT – GESUND ÜBERLEBEN – ein bemerkenswertes Brevier!

12. November 2016|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Rezension: KRANKE WELT – GESUND ÜBERLEBEN – ein bemerkenswertes Brevier!

KRANKE  WELT  – GESUND  ÜBERLEBEN

kranke-welt-gesund-ueberlebenMit seinem neuesten Buch beschenkt der Querdenker Hans-Jörg Müllenmeister, originär Elektrotechniker und Gemmologe, seine durch zahllose Publikationen gewonnene Fangemeinde in besonderem Maße. In einer genialen Mischung aus fundiertem Wissen und leichtfüßiger Verständlichkeit jagt der mittlerweile 75-jährige Autor auf knapp 650 Seiten seine Leser durch ein Universum höchst unterschiedlicher Themen, ohne sie dabei auch nur ein einziges Mal zu ermüden oder allzu belehrend zu verlieren, denn durch seine klare thematische Gliederung kann sich jeder ganz singulär einzelnen Themen widmen oder Müllenmeisters gesamtheitlichem Erzählstrang folgen.
Vom Kosmischen zum Subatomaren, von der Valeologie und Philosophie bis zu Psychologie und sinnstiftender Pädagogik; von Wirtschaft und Medizin, gesunder Ernährung und Heilwesen, über seine Lieblingsthemen Edelsteine, Chemie und Physik bis zur Bakteriologie und Virologie – kein menschliches Thema (und Allzumenschliches) ist ihm fremd oder heilig. Frei von jeglicher ‚political correctness‘, mit unverhohlender Freude an Sprachwitz und einer diebischen Freude daran, den Leser mit kaum bekannten Fakten und Zusammenhängen zu überraschen, flicht der Autor ein vieldimensionales Multiversum, das nie ermüden oder gar Langeweile aufkommen läßt.
Genau so sollte man sich Bildung vorstellen – statt unilateralen, noch so tiefen, aber zusammenhanglosen Wissens.
Dieses Buch, dessen Verkaufserlöse nach dem Willen des Autors auch noch einem humanitären Zweck zukommen, ist ein treffliches Geschenk auf jedem Geburtstags-, Jubiläums- oder Weihnachtstisch; € 24,95, die sich wirklich lohnen.
Bestellen Sie über den Autor: joergmuelli@t-online.de

12. November 2016

Rezension: KRANKE WELT – GESUND ÜBERLEBEN – ein bemerkenswertes Brevier!

12. November 2016|zeitreport online|Kommentare deaktiviert für Rezension: KRANKE WELT – GESUND ÜBERLEBEN – ein bemerkenswertes Brevier!

KRANKE  WELT  – GESUND  ÜBERLEBEN

kranke-welt-gesund-ueberlebenMit seinem neuesten Buch beschenkt der Querdenker Hans-Jörg Müllenmeister, originär Elektrotechniker und Gemmologe, seine durch zahllose Publikationen gewonnene Fangemeinde in besonderem Maße. In einer genialen Mischung aus fundiertem Wissen und leichtfüßiger Verständlichkeit jagt der mittlerweile 75-jährige Autor auf knapp 650 Seiten seine Leser durch ein Universum höchst unterschiedlicher Themen, ohne sie dabei auch nur ein einziges Mal zu ermüden oder allzu belehrend zu verlieren, denn durch seine klare thematische Gliederung kann sich jeder ganz singulär einzelnen Themen widmen oder Müllenmeisters gesamtheitlichem Erzählstrang folgen.
Vom Kosmischen zum Subatomaren, von der Valeologie und Philosophie bis zu Psychologie und sinnstiftender Pädagogik; von Wirtschaft und Medizin, gesunder Ernährung und Heilwesen, über seine Lieblingsthemen Edelsteine, Chemie und Physik bis zur Bakteriologie und Virologie – kein menschliches Thema (und Allzumenschliches) ist ihm fremd oder heilig. Frei von jeglicher ‚political correctness‘, mit unverhohlender Freude an Sprachwitz und einer diebischen Freude daran, den Leser mit kaum bekannten Fakten und Zusammenhängen zu überraschen, flicht der Autor ein vieldimensionales Multiversum, das nie ermüden oder gar Langeweile aufkommen läßt.
Genau so sollte man sich Bildung vorstellen – statt unilateralen, noch so tiefen, aber zusammenhanglosen Wissens.
Dieses Buch, dessen Verkaufserlöse nach dem Willen des Autors auch noch einem humanitären Zweck zukommen, ist ein treffliches Geschenk auf jedem Geburtstags-, Jubiläums- oder Weihnachtstisch; € 24,95, die sich wirklich lohnen.
Bestellen Sie über den Autor: joergmuelli@t-online.de

9. Dezember 2013

Schwermetalle im Körper

9. Dezember 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Schwermetalle im Körper

Ein neuer Beitrag unseres Querdenkers H.-J. Müllenmeister zum Thema ‘Schwermetalle’.

Wir alle führen regelrechte Schrotthalden (ionisierte Metalle) mit uns herum, manche schon seit Kindesbeinen an, und zwar durch Impfungen.
Interessant wäre zu wissen, wie viele Nervenleiden ursächlich auf Schwermetalle zurückzuführen sind.


Metalle im Körper: Gift oder Segen

Hans-Jörg Müllenmeister

Schon der alte Paracelsus sagte: allein die Dosis macht, ob etwas giftig ist; besagter Schwyzer erlag 1541 merkwürdigerweise einer Quecksilbervergiftung. Chronische Metallbegleiter in unserem Körper sind tickende Zeitbomben; sie fördern freie Radikale. Was folgt? Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgänge. Die zwielichtigen Körpergäste blockieren den Stoffwechsel, verdrängen Mineralstoffe, Spurenelemente und Eiweiße von ihren Enzymstellen. Es kommt zu einem Mangel der verdrängten Stoffe, Infektanfälligkeit, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen.

Meist bleiben die eigentlichen Krankheitsursachen im Dunkeln und die Weißkittel laborieren nur an den Symptomen. Angesammelte Neurotoxine in unserem Körper üben sogar einen synergetischen negativen Effekt aus. Ein Zuviel, aber selbst ein Zuwenig an Metallgästen kann unser Leben quälend verkürzen. Hier sei die Rede von der spannenden Gratwanderung einiger fataler Metallbegleiter in unserem Körper, aber auch davon, wie man diese Giftstoffe aus dem Körper leitet.

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21. Oktober 2013

Methanhydrat – Kandidat einer Apokalypse

21. Oktober 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Methanhydrat – Kandidat einer Apokalypse

Ein wahrlich apokalyptisches Szenario – angerissen von unserem Querdenker H.-J. Müllenmeister.


Methanhydrat: Kandidat einer Apokalypse

Hans-Jörg Müllenmeister

Entlang der Kontinentalränder liegen Neptuns “Steingärten” in 500 bis 1500 Meter Meerestiefe. Sie verbergen einen großartigen energetischen Schatz: Methanhydrat, das „weiße Gold“ der Tiefsee. Eine Klimaerwärmung könnte den vermeidlichen Schatz kaskadenartig freisetzen und ihn wie eine wütende Bestie aus seinem Wasserkäfig befreien. Auch die raffgierige Plünderung des weißen Goldes hätte unübersehbare, apokalyptische Folgen für unseren Planeten. Jäh würde die ‘Büchse der Pandora’ aufgerissen − zum Schaden der ganzen Menschheit.

Welches „Kipp-Element“ hat das Zeug zur Apokalypse?
Niemand von uns kennt die Naturelemente aus Ort, Zeit und Handlung des Dramas, das uns global bevorsteht − und das ist gut so. Unserer spekulativen Phantasie bleibt es überlassen, welche Naturkatastrophe uns am ehesten in Einzelatome auflöst. Sind es ungeheure Vulkanausbrüche, höllenheiße Methangas-Explosionen oder monströse Sandstürme? Einiges spricht aber dafür, daß Methanhydrat am ehesten unserem Erdball ein lädiertes Gesicht verpaßt. Lassen Sie uns diese Gefahren ‘mal etwas näher betrachten.

So entsteht Methanhydrat im Ozean
Erstaunlich, in 700 Metern Tiefe ernährt sich der borstige Eiswurm Hesiocaeca methanicola vom Methanmilieu. Wie entsteht aber jene merkwürdige Substanz, die als Energiequelle der Zukunft gehandelt wird? Absterbendes Plankton und Algen sinken zum Meeresgrund und verwesen ohne Zutun von Sauerstoff, also anaerob. Zum Teil bildet sich aber auch durch thermokatalytische Umwandlung Methanhydrat in tieferen Sedimenten. Normalerweise perlt das Abbauprodukt Methan zur Meeresoberfläche. Aber durch den hohen Druck des sauerstoffarmen Tiefseewassers und die geringe Temperatur verbindet sich Methan mit Wasser zu eisförmigem Methanhydrat, dem Methaneis. Im Submikroskopischen bauen eine Anzahl Wassermoleküle einen Käfig um sich auf, der jeweils ein Methanmolekül gefangen setzt.

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7. Oktober 2013

Viren – Geheimwaffe der Natur!

7. Oktober 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Viren – Geheimwaffe der Natur!

Leicht verständliche Zusammenfassung sehr komplexer Zusammenhänge!


Viren: parasitäre Gast-Zombies im Körper

Hans-Jörg Müllenmeister

Eines Tages hatte es die Natur satt, auf ewig vielfältige komplexe Lebensformen zu ersinnen. Stattdessen erschuf sie minimalistische Kreaturen am Rande des Lebens: dazu packte sie eine Handvoll Gene in eine Schutzhülle, und es entstand: das Virus; so könnte ein Teil der Schöpfungsgeschichte verlaufen sein. Genauer betrachtet, steckt in jedem Virus ein raffinierter Plan. Es ist spannend zu verfolgen, wie dieses “Halbwesen” seinen ‘Lebensplan’ als Parasit im Wirt konsequent umsetzt.

Submikroskopisch klein, indes groß in der Wirkung
Kaum zu glauben: Kürzlich gelang es einigen Forschern, ein einzelnes Viren-Nichts zu wiegen – natürlich nicht mit einer grobschlächtigen Goldwaage. Ihr Nano-Instrument zeigte zehn Femtogramm an! Das sind 10 hoch minus 15 Gramm und entspricht dem Billionstel Teil eines Reiskorns, dem Gewichtsverhältnis eines Lastwagens zum Planeten Pluto.
Wie groß sind Viren, etwa die vom Typ Adenovirus, Iridovirus oder Vaccinia? Ganze 80 bis 300 Millionstel Millimeter (Nanometer). Dagegen ist ein Bakterium ein Monsterwesen. Dabei bewies die Natur selbst in der regelmäßigen Verpackung der Viren ihre mathematische Kunstfertigkeit. Häufig kommt die Ikosaeder-Struktur vor, also eine Körperhülle, gebildet aus zwanzig gleichseitigen Dreiecken. Übrigens sind Viren nicht nur Bösewichte, entsprechend ihrer lateinischen Sprachwurzel Virus für Gift. In den Ozeanen wimmelt es von „gutmütigen“ Viren. In keinem anderen Ökosystem tummeln sich mehr von ihnen, nämlich Myriaden in einem Milliliter Meerwasser. Vor allem im Hadopelagial, also in pechschwarzen Meerestiefen zwischen 6000 bis 11000 Metern beim tausendfachen Druck gegenüber dem Wasserspiegel, sind Viren besonders dicht im Wasserkörper verpackt.

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25. Juli 2013

DNA-Schnipsel-Jagd

25. Juli 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für DNA-Schnipsel-Jagd

Ein weiterer interessanter Artikel aus der Feder unseres Querdenkers H.-J. Müllenmeister.


DNA-Schnipsel-Jagd auf Verbrecher

Hans-Jörg Müllenmeister

Kein Verfahren seit Einführung des Fingerabdrucks vor gut 100 Jahren hat die Forensik so revolutioniert wie der „genetische Fingerabdruck“. Ein Fallbeispiel: Am Tatort hinterließ der Mörder unbemerkt seine biologische Visitenkarte: ein paar winzige Hautschüppchen. Ein Gentest − fachmännisch eine DNA-Typisierung − genügte, um ihn als Täter eindeutig zu identifizieren. Der oft zitierte „Gentest“ trifft nicht den Sachverhalt. Man testet nämlich keine Gene, sondern nur Längenunterschiede bestimmter „genfreier“ DNA-Abschnitte, also DNA-Schnipsel. Sie enthalten keine codierende Erbinformation, auch keine Bauanleitungen für Proteine, wie sie die Gene enthalten.

Das Riesenmolekül DNA

Ehe wir die spannende DNA-Schnipseljagd antreten, werfen wir kurz einen ehrfürchtigen Blick auf das Urwunder des Lebens: das DNA-Riesenmolekül, das Genom des Menschen. Riesig ist es deswegen, weil dieser „Lebensfaden“ im Zellkern die unglaubliche Länge von über 1,8 Meter ergäbe – könnte man das Knäuel entwirren. Die Gesamtzahl unserer Körperzellen beträgt rund 10.000.000.000.000. Im Zellkern sitzt die Erbinformation (DNA) und kodiert sämtliche Aufgaben und Stoffe, die die Zelle erfüllen oder produzieren kann. In der Zelle liegen die Baupläne niedergeschrieben und bilden die “Bibliothek” des Lebens. Wie Perlen auf einer Schnur aufgereiht, finden sich da etwa sechs Milliarden Basenpaare. Das zweifache Kettenmolekül (Polymer) schraubt sich wie eine Doppelwendelleiter (Doppelhelix) um die eigene Achse. Damit erhöht es seine Stabilität. Der Helix-Durchmesser mißt nur etwa 0,000.000.000.0002 Meter. Die DNA besteht aus zwei gleich langen Polynukleotid-Strängen. Die Sprossen dieser Wendelleiter bilden die Basen der Nukleotide. Auf ihr sind die Gene wie ein Buchstaben-Code aufgereiht, vergleichbar mit den Buchstaben, die in diversen Abfolgen verschiedene Wörter ergeben.

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16. Juli 2013

Computer der Zukunft

16. Juli 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Computer der Zukunft

Interessanter Artikel unseres Querdenkers H.-J. Müllenmeister.


Elementarteilchen: Rechenkünstler der Zukunft

Hans-Jörg Müllenmeister

Cui bono? Wem nützt es… der maroden hochtechnisierten Gesellschaft, wenn sie verbissen der Computer-Zukunft nachjagt? In der Tat, denn jene Zukuftscomputer wären der heutigen Technik vieltausendfach überlegen – hinsichtlich Speicherkapazität, Verschlüsselung und Geschwindigkeit der Datenverarbeitung.
Verbrämt als hehres Forschungsziel versprechen sich damit vor allem Geheimdienstler gewaltige Vorteile im Lauschangriff und in der staatlich sanktionierten Industriespionage. Gleichzeitig steht der iPad- oder iPhone-süchtige (aber völlig gläserne) Bürger an der Schwelle einer werteauflösenden Zeit. Einer Zeit, in der man den Glauben an das Scheingeld pflegt und das Überwachen von oben hündisch erträgt. Das einstige „Yes, we can”, fand sein kryptisches Traumziel im „Yes, we scan“! So viel zum gesellschaftlich-politischen Aspekt der schaurig-schönen Computerwelt.

Ein Griff in die Vorgeschichte
Oft vergeht ein beschwerlich langer Weg, ehe ein epochales Produkt die Welt verändert. Den Binärcode (1 und 0 − das sprunghafte Verhalten der Leitfähigkeit – Strom ein für 1, Strom aus für 0) hatte bereits Leibniz vor mehr als 300 Jahren mathematisch als den Schlüssel für die automatisierte digitale Rechentechnik erkannt. 1824 fand der Schwede Berzelius das geeignete Halbleitermaterial Silicium und schließlich erkannte Schottky in den 50er Jahren, daß die elektrische Leitfähigkeit bestimmter Halbleiter von außen steuerbar ist. Erst wenn bestimmte Entdeckungen wie Zahnräder ineinander greifen, dreht sich das Rad der Technik-Geschichte weiter. Grundelemente einer neuen Technologie reifen: die Entwicklung von Transistoren und in der Folge der IC-Bausteine bis hin zum komplexen Computer. Bis Mitte des Jahrhunderts könnten zwei mögliche Innovationen auf uns zukommen: Quantencomputer und Bio-Computer.

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