Perspektive  

Psychologie


27.03.13

‚Political Correctness‘ – Meinungsterror!


Wir alle sind (als „Rudeltiere“) darauf hin erzogen, in Harmonie mit unserer Umwelt zu leben, um Konflikte möglichst zu meiden. Der „Preis“ dafür ist, daß wir uns dem Moralcodex – der Summe der Sprach- und Verhaltensmuster – anpassen, die unser Umfeld kennzeichnen.

14.12.12

Vom Primärimpuls zur Verwirklichung


Wünsche haben wir viele - je breiter unser Horizont und je mutiger wir sind, desto mehr. Aber die wenigsten Wünsche werden zu Zielen, an deren Verwirklichung wir dann mit allen Kräften, Herz und Verstand herangehen.

12.12.12

Ein „Fahrplan“ für die Liebe


Wohl kein Thema beschäftigt unser DenkFühlen so häufig und intensiv wie das der Liebe. Kein Roman oder Film, in dem sie nicht thematisiert und dramaturgisch abgehandelt wird. Andererseits bereitet uns auch kaum ein Thema so viel Kopfzerbrechen und Probleme, denn Liebe auch wirklich zu leben will gelernt sein. Versuchen wir es einmal mit einer Art „Fahrplan“.

30.08.11

Angstfrei kommunizieren


Warum haben viele Menschen Angst davor, vor größeren Gruppen von Menschen zu sprechen? Warum sind manche Menschen derart unangenehme Gesprächspartner? Warum enden Gespräche mit einigen Menschen grundsätzlich im Streit? Warum kann man mit einigen Zeitgenossen einfach nicht reden? Vielleicht interessiert Sie der nachfolgende Artikel zu genau diesem Thema.  

30.06.09

Von der Person zur Persönlichkeit


Die Geschichte vom „Fährmann“ - (Kapitel 5 aus dem Buch „Die Seelenkönigin“ von Hans-Wolff Graf)

12.05.09

Unerkanntes Potenzial der Pubertät


Die Geschlechtsreife bringt äußere und innere Veränderungen mit sich. Schnell ist da von Krise die Rede. Dabei besitzen die „Pubertisten“ wertvolle Qualitäten, die gesellschaftlich bislang oft nicht anerkannt werden, beklagen ein Hirnforscher und ein Kinderpsychiater.

11.11.08

Das „Lebens-Dreieck“ - Wie negativer und positiver Streß entsteht und wie man lernt, damit umzugehen


Nachstehende Gedanken sind Teil eines Seminar-Konzeptes, das sich – anhand des Gedankenmodells eines Dreiecks, bestehend aus Körper, Geist und Seele – mit der Entstehung von positivem und negativem Streß und dessen jeweiligen Folgen beschäftigt. Ziel dieser Seminare ist, sein Leben selbst zu gestalten, statt in Abhängigkeit zu leben.

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