Perspektive  

Gesundheitspolitik / Medizin


29.10.08

Offener Brief an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt


Es war in der Endphase des bayrischen Wahlkampfes, Frau Schmidt, als wir uns begegnet sind. Die Umfragen sagten voraus, dass die CSU die absolute Mehrheit verlieren würde. Die bayerischen Genossen sahen das Morgenrot am Horizont aufziehen und boten alles auf, was Rang und Namen hatte, um die SPD aus dem Keller zu holen.
23.07.08

Was derzeit wirklich passiert, Teil I


Am 30.1.2008 haben sich 7000 von 8000 Hausärzten zu einer Protestveranstaltung in Nürnberg getroffen und diese war die größte und eindrucksvollste ihrer Art seit Bestehen der GKV. Keine der großen Boulevardzeitungen brachte meines Wissens einen adäquaten Artikel, keiner der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender ging tiefer und nachhaltiger auf diese Veranstaltung ein. Das machte mich stutzig und ich begann, immer tiefer im Internet nach den Gründen zu suchen. Worauf ich stieß, hat meinen...
22.03.08

Gesundheitsversorgung auf dem Weg zur Sozialistischen Zwangsgemeinschaft!


Das deutsche Gesundheits-/Krankenversicherungssystem war – in grauer Vorzeit – einmal das vorbildlichste weltweit. Die Ärzte standen ebenso im Wettbewerb wie die Ersatzkassen und Private Krankenversicherungen. Heute - nach 14 "Reförmchen" seit 1972 - ist jeder Wettbewerb unter den Anbietern (Versicherungen wie Ärzten) so gut wie beseitigt. Die Krankenkassen sind kränker als die meisten ihrer Mitglieder. Aufgrund des sogenannten Risikostrukturausgleichs ist für die Kassen jegliches Motiv für...
05.03.08

Die stationäre Rehakur! - Wer übernimmt die Kosten?


Den meisten freiwillig Versicherten ist nicht bewußt, daß ihre gesetzliche Kasse in den meisten Fällen nicht leistet, sondern nur bei bestimmten sogenannten ambulanten Vorsorge-Kuren (siehe untenstehender Artikel); ein Grund mehr, in die Private Krankenversicherung zu wechseln, in der ein individueller Versicherungsschutz gewählt werden kann.
04.09.07

Das Ansehen der Fortpflanzungsmedizin ist ramponiert.


Auch in Deutschland endlich die Rahmenbedingungen für die künstliche Befruchtung zu schaffen, wie sie in anderen Ländern bereits existieren und damit die Präimplantationsdiagnostik (PID) auch in Deutschland zuzulassen: So lautet seit Jahren das erklärte Ziel der Fortpflanzungsmediziner. Mit der PID, so behaupteten sie bislang, lassen sich nicht nur Schwangerschaftsrisiken oder eventuelle schwere, vererbbare Krankheiten rechtzeitig erkennen, sondern durch die gezielte Embryonenauswahl erhöhe...

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