Perspektive  

Außenpolitik


30.04.10

Griechenland - Katastrophe oder historische Chance


Über die wirtschafts- und finanzpolitische Misere Griechenlands, deren Hintergründe - mentalitäts- und soziopolitisch basierte Traditionen ebenso wie zweckdienliche Ignoranz der übrigen EU-"Partner" - und mögliche Auswirkungen wird seit Wochen diskutiert. Jeder Lösungsansatz findet Befürworter und Gegner - fachkundige wie völlig dilletantische, opportunistische und radikale. Egal, welcher Weg beschritten wird, es drohen soziale Unruhen, Folgewirkungen auf weitere EU-Länder - früher oder später...
21.01.09

Gaza-Krieg: Ein weiterer Schachzug der globalen Elite?


Der Krieg im Gaza-Streifen ist für die globale Elite ein Riesenerfolg. Zum einen konnte sie im Zuge ihres verschleierten Völkermordes schon wieder Hunderte von Palästinensern „legal“ töten und neues Territorium erobern, um damit ihrem völkerrechtswidrigen Ziel „Großisrael“ einen Schritt näher zu kommen.
27.10.08

Was Russland will


Allenthalben liest man im Blätterwald, dass ein neuer „Kalter Krieg“ drohe und Russland sei daran schuld. Wenn schon ein neuer „Kalter Krieg“ bemüht wird, ist es ratsam, an das Ende des alten „Kalten Krieges“ zu erinnern. Mit seinem Ende starben die Sowjetunion als Supermacht und ihre „sozialistischen Bruderländer“. Der Warschauer Vertrag löste sich auf.
27.11.06

„Loose Change": Etablierte US-Medien greifen Zweifel am 11.9. auf


In den USA machen sich die Zweifel an der offiziellen Version des 11.9.2001 mittlerweile nicht nur in der etablierten akademischen Welt breit, wie beispielsweise bei dem Physik-Professor Stephen E. Jones von der ehrwürdigen Brigham Young University, nein auch die Mainstream-Medien haben es nun kapiert - und was für welche: Ausgerechnet ein Ableger des Bush-nahen TV-Networks Fox, Fox 40, brachte einen ausführlichen und wohlwollenden Bericht über einen kritischen Dokumentarfilm zum 11.9.2001.
20.04.06

Die Wahl von Evo Morales zum neuen Präsidenten Boliviens - ein Grund zur Freude?


Endlich ein Indio an der Spitze Boliviens, der erste in der 180-jährigen Geschichte eines Staates, dessen 9 Millionen-Bevölkerung zu ca. 65% aus Indios besteht. Diese Tatsache allein reicht etlichen Zeitgenossen aus, um Morales´ Wahl zu begrüßen.

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