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19. Mai 2012

Karlspreis an Schäuble

19. Mai 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Karlspreis an Schäuble

Daß einem Mann wie Schäuble der (eigentlich renommierte) ‘Karlspreis’ – wegen Verdiensten um Europa – verliehen wurde, kann einerseits nicht verwundern, hat er sich doch als vor nichts – auch der D’reingabe aller nationalen Hoheitsrechte – zurückschreckender Helot des Systems bewiesen. Andererseits fragt sich der wahre Europäer – als solchen sehe ich mich übrigens sehr wohl –, ob man völlig skrupellos werden muß/darf, um dieser “Ehrung” teilhaftig zu werden.

Nachdem Schäuble – ehedem (vor der “Wende”!) ein vehementer Verfechter der Wahrung der Eigentumsrechte der zwangsenteigneten DDR-Bürger – flugs nach der Wende, als willfähriger Büttel Kohls, davon und einer früher hoch und heilig gelobten Rückgabe gestohlenen Eigentums nichts mehr wissen wollte, im nächsten Schritt Art. 146 des Grundgesetzes “außer Kraft setzen” ließ (also die Verabschiedung einer nach der Wiedervereinigung vom Volk verabschiedeten Verfassung verunmöglichte – ein klarer Verstoß gegen das Grundgesetz, auf das er sich hat vereidigen lassen), verdingte sich Schäuble nun auch als Scherge der EURO-Katastrophe – gegen ursprüngliche Versprechen (“Erst die Einheit Europas, dann eine gemeinsame Währung”!) und entgegen aller Bedenken unabhängiger Experten, aber eben ganz im Sinne des Systems, der Atlantikbrücke, der angelsächsischen “Brüder”, des CfR u.v.a..

Nun, dafür wurde dieser willfährige Knecht jetzt geehrt.

Ein O(h)bama schämte sich wenigstens noch, völlig grundlos den Friedensnobelpreis zu erhalten. Diese bescheidene Einsicht muß bei Schäuble niemand befürchten. Wir dürfen uns für ihn fremdschämen.

H.-W. Graf

Lesen Sie hier den Kommentar “Der Karlspreis an Schäuble” von Herbert Gassen:
Karlspreis an Schäuble.pdf

2. März 2012

Menschenverachtender Zynismus

2. März 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Menschenverachtender Zynismus

Schäuble hat sich in seiner abgehobenen Arroganz längst von der Bevölkerung, vor allem aber dem Grundgesetz und seinem Amtseid verabschiedet, dementsprechend er die Souveränität dieses Landes zu wahren und zu verteidigen hätte. Ihm geht es nicht um Volkes Willen, sondern den eigenen Standpunkt eines ‘Vereinten Europas’, das zwangsweise zu etablieren ist, egal, ob die Mehrheit (nicht nur in Deutschland!) dies möchte oder nicht, und egal um welchen Preis.

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