Griechenland

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26. Februar 2015

Griechenland

26. Februar 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Griechenland

Gelungen – leider viel Wahres d’ran!

https://www.youtube.com/watch?v=F1KyoG0xyjU

3. Januar 2015

Griechenland

3. Januar 2015|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Griechenland

Griechenland – Wird bereits Ende Januar zum ersten politischen „Stolperstein“ dieses Jahres!


Auf Grund der Neuwahlen in Griechenland am 25.1.2015 für einen griechischen Staatspräsidenten, ist gesamte wirtschaftliche Problematik wieder in der öffentlichen Diskussion, incl. Vorschläge zum Euro-Austritt durch Herrn Prof. Dr. Hans-Werner Sinn.

Gerne werden da aber – natürlich durch die Mainstream-Presse (mit ihren gekauften Journalisten à sh: „Gekaufte Journalisten: Autor; Dr. Udo Ulfkotte www.amazon.de/Gekaufte-Journalisten-Udo-Ulfkotte/dp/3864451434/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1420255291&sr=8-1&keywords=Gekaufte+Journalisten ) ganz wesentliche Faktoren ausgeblendet.

Dirk Müller hat aber ein hervorragendes Buch geschrieben: „Showdown: Der Kampf um Europa und unser Geld“ Er beleuchtet interessante Details zu den wertvollen Gasvorräten vor Griechenlands Küsten:
www.amazon.de/Showdown-Kampf-Europa-unser-Geld/dp/3426786125/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1420255038&sr=8-1&keywords=showdown

In der üblichen, unsäglich arroganten Manier versuchte Markus Lanz, Dirk Müller in einer Diskussion in die Enge zu treiben (sh. Video am unten stehenden Link). Das ist ihm auf Grund der Souveränität von Dirk Müller misslungen:
www.hintergrund.de/201307182706/politik/politik-eu/euro-krise-griechenland-und-verbotene-wahrheiten.html

Dirk Müller hat seine sämtlichen Quellen veröffentlicht unter:
Showdown – Quellenverzeichnis:
www.cashkurs.com/kategorie/hintergrundinfos/beitrag/showdown-quellenverzeichnis

Jeder kann sich nun selbst sehr leicht ein Bild von der tatsächlichen Lage machen.

24. Oktober 2014

Ex-Deutsche Banker: Entweder Griechenland oder Deutschland müssen aus dem Euro

24. Oktober 2014|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Ex-Deutsche Banker: Entweder Griechenland oder Deutschland müssen aus dem Euro

Wen wundert’s, daß auch diese beredte Stimme von den mainstream-Medien nicht veröffentlicht wird?!?

Lesen Sie hierzu:
Ex-Deutsche Banker: Entweder Griechenland oder Deutschland müssen aus dem Euro
www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/21/ex-deutsche-banker-entweder-griechenland-oder-deutschland-muessen-aus-dem-euro/

29. August 2013

Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

29. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

Ganz offensichtlich halten die Gralshüter politischer Weisheit das niedere Wahlvolk für durchgängig mit Alzheimer geschlagen; im ohnehin höchst larmoyanten Wahl“k(r)ampf“
drängeln die Granden und Grandinchen sämtlicher Parteien – die Alternative für  Deutschland (AfD) mal ausgenommen – um das Wertvollste, was ein Volk politisch so zu bieten hat – die meinungsarme Mitte. Und dabei hoffen die Grünen darauf, daß der Wähler vergessen hat, daß sie es (in der Koalition mit den Roten) waren, die uns das Finanzdebakel besorgten, was 2008 in die Bankenkrise mündete. Nach wie vor gerieren sie sich als Bevormunder, Allesregler, Bessermenschen und naturbelassene Gutbürger; die Aufklärung über die Aufhebungsversuche des Inzest-Paragraphen und pädophil-affine Vergangenheitsgeräusche sollen tunlichst auf die Zeit nach der Wahl verschoben werden (die katholische Kirche läßt grüßen!), und über allem hebt der Flaschen-Pfand-Onkel Tritti(h)n schelmisch grinsend die gütigen Hände.

image006Frau Merkel schwelgt im Klimaschwindel-und Euro-Wahn, versteigt sich zu völlig absurden Drohbehauptungen („Noch nie haben Menschen mit einer gemeinsamen
Währung Krieg gegeneinander geführt“. Schon mal was von ‚Bürgerkrieg‘ gehört?!) und überläßt es ihrem in 10 Legislaturperioden zynisch-gestählten Fahrensmann Schäuble, dem Wahlvolk immer wieder neue Märchen aufzutischen; der hatte schon im Mai 2010 ein Rettungspaket von € 110 Milliarden für Griechenland als ‚final‘ bezeichnet, um im Juli 2011 weitere € 109 Mrd. nachzuschieben, die sich im Zuge der durch „Unklarheiten“ ergebenen Verzögerungen bis Februar 2012 auf € 130 Mrd. erhöhten. Und nunmehr verkündet der ehrenwerte Finanzminister ein drittes „Hilfspaket“ (Höhe noch unklar) als alternativlos. Dabei hatte maßgeblich er die Verträge von Maastricht mitgestaltet, von denen heute kein Politiker mehr etwas wissen will.

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27. Juli 2013

Sieben magere Jahre

27. Juli 2013|Außenpolitik, Politik, Wirtschaftspolitik|Kommentare deaktiviert für Sieben magere Jahre

Erklärungen von Politikern sollte man durchweg ernst nehmen – nicht das, was sie verlautbaren, sondern zumeist dessen Gegenteil, vor allem jedoch das, was sie aussparen und tunlichst verschweigen.
So betonte Finanzhäuptling Schäuble vor der griechischen Handelskammer gleich zweimal, wie beeindruckt er von den Fortschritten des griechischen Reformkurses sei – Öl auf die Seele der Helenen, aber glatt gelogen –, um dann ebenso deutlich darauf hinzuweisen, daß die 100 Millionen Euro Kredithilfe von deutscher Seite nur zur Verfügung gestellt würde, wenn deutlichere Reformschritte erkennbar würden.

Nun ist dieser Kreditfonds, eine Art KfW[1], für Unternehmer gedacht, die neue Arbeitsplätze zur Verfügung stellen sollen, was jedoch überhaupt nichts mit den staatlich verkrusteten Beamtenstrukturen zu tun hat. Dies gleicht einem Bonbon, das ein Erwachsener mit ausgestreckter Hand einem auf dem Bauch liegenden Kleinkind anbietet.

„Ich habe bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“
Prof. Hans Tietmeyer

Auch „Helikopter“-Ben vermeldete bei seiner mit Spannung erwarteten Rede am 17. Juli – wie immer in sybillinischen Formulierungen verquastet – nichts Neues; man werde, so FED-Chef Bernanke, die Zuflüsse neuer Geldmengen (derzeit 85 Milliarden US-Dollar pro Monat) zurückfahren, aber erst, wenn die wirtschaftliche Entwicklung hierzu Anlaß und Chancen böte.

Über all dem manisch-phobischen Hickhack um Griechenland verliert der informationsbeflissene Bundesbürger den Blick für diejenigen Volkswirtschaften, die tatsächlich drauf und dran sind, das EURO-Debakel zu beschleunigen – vor allem: Frankreich! Hier ist ein wirtschaftspolitisch völlig inkompetenter Sozialist gerade dabei, die ökonomischen und sozialen Strukturen eines 56-Millionen-Volkes zielsicher an die Wand zu fahren. Wer heute die ‚à vendre‘-Schilder in Paris, Marseille und Bordeaux zählt – an den Schaufenstern von Kleinunternehmen ebenso wie in Vorgärten und an Häusern – ahnt, daß die Herabstufung Frankreichs auf ‚B‘ durch sämtliche Ratingagenturen nicht von ungefähr kommt. Italien und Spanien, die nächst-größeren Volkswirtschaften der Euro-Zone, werden bankintern längst als „Ramsch“ gewertet.

„Es gibt nichts Unsozialeres als den Wohlfahrtsstaat, da dieser individuelle Egoismen fördert; soziale Hilfe in Notfällen gerinnt zum puren Rechtsanspruch.“
Prof. Ludwig Erhard

Die Horror-Arbeitslosenzahlen – insbesondere die der Jugendarbeitslosigkeit, die Griechenland, Spanien und Portugal ausweisen – sind nur die Spitze des Eisbergs. In der gesamten Euro-Zone sind derzeit durchschnittlich 20% der arbeitsfähigen Menschen und über 40% der arbeitsfähigen Jugendlichen zwischen 18 und 24 Jahren arbeitslos. Gleichzeitig liegt der durchschnittliche Schuldenstand (im Vergleich zum Bruttoinlandsprodukt) inkl. der bereits heute feststehenden zukünftigen Verpflichtungen der Staaten (Pensionen, Zusatzversorgung, etc.) bei zwischen 300 und 500%. Da diese ‚Kredite auf die Zukunft‘ aber insbesondere den heutigen Jugendlichen auf die Füße fallen, sei die Frage erlaubt: „Wer soll diese Schulden eigentlich bezahlen?“ Nur einer der vielen Nebenaspekte: Seit 1969 ist die Heiratsfreudigkeit der Bevölkerung in der EU-Zone von 72% auf 47% gefallen.

Lassen Sie sich weder verwirren, noch ängstigen; Deutschland muß auf Gedeih und Verderb den Status Quo erhalten, um nach der Bundestagswahl die berühmten „Hosen“ herunterzulassen. Bis dahin wird der Abnicker-Verein in Berlin buchstäblich alles goutieren. Wie sagte schon der slowenische Dichter Zarko Petan (geb. 1929): „Mit leerem Kopf nickt es sich leichter“. In den nächsten 60 Tagen wird weder an den Märkten, noch im politischen Kasperle-Theater Nennenswertes passieren; wie selten zuvor haben wir ausschließlich politische Börsen. Daran ändern auch die sich auszuweiten drohenden Konflikte in Ägypten und Syrien, die Demonstrationen in Brasilien, Spanien und Irland, Griechenland und Italien überhaupt nichts.

H.-W. Graf

[1] Kreditanstalt für Wiederaufbau

27. Juli 2013

Sieben magere Jahre

27. Juli 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Sieben magere Jahre

Erklärungen von Politikern sollte man durchweg ernst nehmen – nicht das, was sie verlautbaren, sondern zumeist dessen Gegenteil, vor allem jedoch das, was sie aussparen und tunlichst verschweigen.
So betonte Finanzhäuptling Schäuble vor der griechischen Handelskammer gleich zweimal, wie beeindruckt er von den Fortschritten des griechischen Reformkurses sei – Öl auf die Seele der Helenen, aber glatt gelogen –, um dann ebenso deutlich darauf hinzuweisen, daß die 100 Millionen Euro Kredithilfe von deutscher Seite nur zur Verfügung gestellt würde, wenn deutlichere Reformschritte erkennbar würden.

Nun ist dieser Kreditfonds, eine Art KfW[1], für Unternehmer gedacht, die neue Arbeitsplätze zur Verfügung stellen sollen, was jedoch überhaupt nichts mit den staatlich verkrusteten Beamtenstrukturen zu tun hat. Dies gleicht einem Bonbon, das ein Erwachsener mit ausgestreckter Hand einem auf dem Bauch liegenden Kleinkind anbietet.

„Ich habe bisweilen den Eindruck, daß sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.“
Prof. Hans Tietmeyer

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5. Februar 2013

Die verarmten griechischen Reichen.

5. Februar 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Die verarmten griechischen Reichen.

Wirklich traurig!

www.radio-kreta.de/die-verarmten-griechischen-reichen

15. Juli 2012

Re zu: Milliardengrab Griechenland

15. Juli 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Re zu: Milliardengrab Griechenland

In dieser Sendung darf Richard Sulik auch mal ausreden. Sie zeigt aber auch die gnadenlose Arroganz unserer deutschen (Ex-)Politiker – allen voran die Herren Dohnanyi und Kampeter.

Wäre Richard Sulik wirklich populistisch, um politisch “erfolgreich” zu werden, würde er im Chor der ‘EURO-Schwätzer’ brav mitkrähen.

Sehen Sie dazu: Milliardengrab Griechenland
blog.d-perspektive.de/milliardengrab-griechenland/

14. Juli 2012

Milliardengrab Griechenland

14. Juli 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Milliardengrab Griechenland

Gönnen Sie sich diese 13 Minuten.
Richard Sulik, einer der wenigen nicht-korrumpierten Politiker Europas!

30. Mai 2012

BUBA: Bilanz des Wahnsinns

30. Mai 2012|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für BUBA: Bilanz des Wahnsinns

Kommentar von H.-W. Graf zu:

BUBA (Deutsche Bundesbank):
Bilanz des Wahnsinns

von “Querschuss” am 23.5.2012
www.querschuesse.de/buba-bilanz-des-wahnsinns/

Wahnsinn ist fast noch untertrieben, das kann nach Adam Riese kein gutes Ende nehmen. Einzige “Hoffnung” scheint derzeit zu sein, den finalen Zusammenbruch der EURO-Zone und die damit verbundenen Verwerfungen noch eine Weile hinauszuschieben.
Es wird dramatisch werden, beileibe nicht nur in Griechenland, und man muß kein Volkswirtschaftsexperte sein, um das zu verstehen.

Irgendwann muß doch sogar Politikern klar werden, daß mit noch so viel zusätzlichen Geldspritzen nicht erzwungen werden kann, was schlicht und ergreifend von Anbeginn an eine größenwahnsinnige Idee war, nämlich mithilfe einer (völlig undemokratisch aufgezwungenen) “Gemeinschafts”währung  alle national höchst unterschiedlichen ethnischen, sozial-, rechts-, finanz- und steuerrechtlichen Entitäten außer Kraft zu setzen.

H.-W. Graf