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29. August 2013

Warum ich AfD wählen werde

29. August 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Warum ich AfD wählen werde

Nachdem ich seit Helmut K., dem wir das derzeitige EURO-Chaos ursächlich verdanken und der den letzten Funken von Demokratie, Ethik und Wahrheit aus der politischen Szene dieses Landes verdrängt hat, bei Bundestagswahlen jeweils ‘ungültig’ wählte – durch Vermerke auf dem Stimmzettel, wie z.B.”Volksverräter” – werde ich diesmal gutbürgerlich-gültig wählen. Diese Abkehr von bisherigem Verhalten will ich auch begründen.
Wenn Sie bereits eine unumstößliche Meinung haben, wird das folgende für Sie deshalb wohl eher uninteressant sein. Wenn nicht, ………..

Zweckmäßiger Weise empfiehlt sich eine Negativauslese der überhaupt in Frage kommenden Parteien:
a) die FDP (mein ehemaliger Favorit): Inwiefern – abgesehen von trunkseligen Auftritten des Herrn Brüderle und clowneskem Gebaren des Herrn Rösler – profitierte die Nation (außer den Hoteliers) davon, daß diese Schrumpftruppe auf der Regierungsbank saß? Die wirklichen Probleme – Abschaffung des Kammerzwangs; Protest gegen den Bruch der Maastrichtverträge; Einspruch gegen immer mehr Verbote und noch mehr Bürokratie – ging diese Partei (“Querulanten”, wie Frank Schäffler, wurden mundtot geschaltet) nie an. Zudem steht tatsächlich zu erwarten, daß diese Kostgänger bundesdeutscher parlamentarischer “D(a)emokratie” diesmal wirklich rausfliegen. Die ehemals wirklich liberale FDP ist zu einem jämmerlich-kraftlosen Opportunisten schierer Machtgeilheit degeneriert;
Meine Prognose: 3,8%;

b) die Grünen (und Grüninnen). Die ehemals sympathische Protest- und Reformbewegung ist zu einem zum “Saulus” remutierten Zweckverband einer Alles und Jeden bevormundenden manischen Bessermenschen- und Besserwisserideologie verkommen, dem nunmehr jedes Mittel zur Zwangsverallgemeinerung menschlicher Individualität recht ist. Das ‘grüne Ideal’ der Gründer ist zu einem Sammelbecken von Leistungsflüchtlingen und -verweigerern, dreisten Wohlstandsverteilern auf Kosten Anderer und surrealen Träumern mutiert, deren wirtschaftlicher Sachverstand beim Bäcker nebenan endet. Sie stehen für “Multikulti”; mangelnder Intellekt verhindert hierbei aber die Erkenntnis, daß ‘mehr haben-Wollen’ nicht auf ‘mehr-Fordern’ und ‘lauter-Brüllen’ basieren kann, und geradezu pervers ist die “Überzeugung” der Grünen, man könne den Islam demokratisieren – klingt so niedlich, benevolent und “menschlich”. Dabei würde ein unverstellter Blick in den Koran erhellen, daß dies per se und höchst göttlich verfügt unmöglich ist. Das weiß Herr Özdemir nur zu genau (Frau Roth natürlich nicht und Flaschen- Tritti(h)n interessiert’s nicht), aber solange die Masse der Gutmensch-GrünInnen davon keine Ahnung hat… Die“GrünInnen” pervertieren – auf die naive Gutmütigkeit der Masse setzend – ‘sozial’ und ‘gerecht’ zu sinnfremden Kampfbegriffen und schmarotzen sich durch Landes- und Bundesparlamente. Doch davon haben die (heute wesentlich besser informierten) Wähler inzwischen zunehmend die berühmte “Schnauze” voll; immerhin war es die Schröder-/Fischer-Koalition, die uns den Raubzug der Banken (‘high-frequency’-trading, den ausufernden Derivatehandel, u.v.m.) bescherten, und viele der Pädophilen und Befürworter der Abschaffung des Inzest-Paragraphen sitzen heute noch ‘grün’-lackiert in Ämtern und Würden (diesem Themenkreis will man sich bei den GrünInnen erst nach der Wahl vorsichtig nähern) – wohl zu spät!
Meine (hoffnungsschwangere) Prognose: 8,9%;

c) die Linken: Selbst mit einer hochintelligenten Sahra Wagenknecht (ein Vaterkomplex ließe sich doch heute gut therapieren) und einem brillianten Rhetoriker Gysi bleibt die SED-/PDS-Nachfolgerpartei ein unappetitliches politisches Skelett, das mehr als Mahnmal dienen, denn als Partei fungieren sollte; auch in Rußland gibt es noch Millionen Stalinisten, in China Maoisten und weltweit unbelehrbare azional”sozial”isten – jenseits aller Lernfähigkeit und bar jeder Bereitschaft, ideologiefrei zu denken – damit müssen wir wohl noch jahrzehntelang leben.
Meine Prognose: 7,7%;

d) die SPD: Zwischen Ideologie und Realität, halbrechts und halblinks zur Bewegungslosigkeit vermörtelt, vor allem aber ultimativ planlos (und uneinsichtig bezüglich der unter Schrödfischer angerichteten Fehler), mit einem Kanzlerkandidaten, der basisabgehoben und -ungeliebt vor sich hin bräselt, verweigert sich diese zunehmend inhomogene, thematisch zerstrittene Partei der Einsicht, daß sie als Kanzlerverein nichts besser (und im Verbund mit den GrünInnen nur vieles schlechter) machen könnte, als der nächstgenannte Verein.
Mit den immerwährenden Haßtiraden auf Reiche (reich ist, was über den Einkommen von Politikern steht) und dem ständigen Schielen auf noch mehr Steuern – mehr läßt die Einfallslosigkeit und mangelnder Sachverstand der politischen Heerführer nicht zu – bleibt Steinbrück nur das (ihn grauende) Zweckbündnis mit den GrünInnen, auf das er sich bereits vorab festgelegt hat. Wenn er und Steinmeier könnten, wie sie gerne wollten … – aber dafür sind sie in der falschen Partei. Ideologie und Klassenkampf vertragen sich nicht mit Intellekt und Sachverstand!
Meine Prognose: 26,5%;

e) die CDU/CSU: Tradition, die Angst vor der Zukunft und Veränderungen (auch wenn beides freudvoller werden könnten) und das Gefühl, Deutschland gehe es doch vergleichsweise gut, spielen der Teflon-Kanzlerin ebenso trefflich in die Hände, wie die Ideenlosigkeit ihrer Konkurrenten. Darüber vergißt die Masse der politisch eher Unbeleckten und angewidert Desinteressierten, daß auch unsere Bundesmutti keine sinnstiftenden Konzepte für die (erst noch anstehenden) Probleme hat – für kein einziges! Wie alle Vorgenannten ergießt sie sich in Goodwill-Schwüren und Absichtsbekundungen, wagt sich aber keinen Millimeter aus dem bestehenden System und schon gar nicht in Visionen und klare Konzepte. Völlig amorph – versuchen Sie mal, einen Pudding an die Wand zu nageln – und im Vagen, genießt sie beinahe die mit Händen zu greifende Unsicherheit und Hilflosigkeit ihrer Gegner.
Energiewende, Klimaschwindel, Maut, Betreuungsgeld, EURO-Desaster, Drohnen – sie bleibt meinungslos und schickt statt dessen ihre Minister ins Gefecht; die sind austauschbar. Der Schleimspuren hinterlassende Tross ihrer Höflinge verlangt ihr keine klare Positionierung ab; weiter wie bisher – ging doch bislang ganz gut. Nun, auch ein Sprung ohne Fallschirm ist völlig problemlos – bis auf die letzten Zentimeter!
Meine Prognose: 40,2%;

f) die AfD): Anders als die Granden und Grandinchen der o.g. Parteien haben die Leitfiguren der AfD bereits vor Eintritt in die Politik Leistungen gezeigt, Sachverstand erworben und bewiesen. Zugegeben, ihnen fehlt politischer “Stallgeruch”, dafür aber eben auch der Mief der Korruption, ideologische Verblendung, die vor allem anderen rangierende Machtgier und der hemmungslose Hunger nach Diäten! Sie sind unverdorben und reden tatsächlich nur über das, worüber sie Bescheid wissen, ohne sich ahnungslos aber umso salbungsvoller zu Allem und jeden Thema verbreiten zu wollen. Wohl deshalb schlägt den Sprechern der AfD so unverhohlene Angst und hirnlose wie hilflos-intolerante Wut der Linksfaschisten entgegen, die selbst vor physischen Angriffen nicht haltmacht, und die Stimmungsmacher der Meinungsmanipulateure legen sich (wieder mal) mächtig ins Zeug (sh.: http://ef-magazin.de/2013/08/23/4408-umfragewerte-der-alternative-fuer-deutschland-afd-lieber-mehr-als-zehn-prozent), um die systemgefährdenden “Schmuddelkinder” auszugrenzen und ins politische Ghetto abzuschieben. Ich möchte dem ‘Neuen’, unverbrauchtem Denken – statt restlos versautem Machthunger – eine Chance der Bewährung und des Beweises ideologiefreier Sachkompetenz geben. Hoffentlich kommen all die, denen es jetzt noch peinlich scheint, mutig aus der Schamecke und setzen ein Zeichen. Dann könnte es tatsächlich zu einer faustdicken Überraschung kommen! Vielleicht ermöglicht die AfD tatsächlich den Anfang vom Ende der bisherigen ‘Parteiend(a)emokratur’!
Meine Prognose: 10,5%;

Urnengänge (sic!) werden traditionell “Schicksalswahlen” genannt; diese Bundestagswahl könnte tatsächlich eine sein!

H.-W. Graf

Lesen Sie hierzu:

Feige Demokraten- Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/feige-demokraten.html oder ,Feige Demokraten’_PAZ aktuell.pdf

29. August 2013

Warum ich AfD wählen werde

29. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Warum ich AfD wählen werde

Nachdem ich seit Helmut K., dem wir das derzeitige EURO-Chaos ursächlich verdanken und der den letzten Funken von Demokratie, Ethik und Wahrheit aus der politischen Szene dieses Landes verdrängt hat, bei Bundestagswahlen jeweils ‘ungültig’ wählte – durch Vermerke auf dem Stimmzettel, wie z.B.”Volksverräter” – werde ich diesmal gutbürgerlich-gültig wählen. Diese Abkehr von bisherigem Verhalten will ich auch
begründen.
Wenn Sie bereits eine unumstößliche Meinung haben, wird das folgende für Sie deshalb wohl eher uninteressant sein. Wenn nicht, ………..

Zweckmäßiger Weise empfiehlt sich eine Negativauslese der überhaupt in Frage kommenden Parteien:
a) die FDP (mein ehemaliger Favorit): Inwiefern – abgesehen von trunkseligen Auftritten des Herrn Brüderle und clowneskem Gebaren des Herrn Rösler – profitierte die Nation (außer den Hoteliers) davon, daß diese Schrumpftruppe auf der Regierungsbank saß?
Die wirklichen Probleme – Abschaffung des Kammerzwangs; Protest gegen den Bruch der Maastrichtverträge; Einspruch gegen immer mehr Verbote und noch mehr Bürokratie – ging diese Partei (“Querulanten”, wie Frank Schäffler, wurden mundtot geschaltet) nie an. Zudem steht tatsächlich zu erwarten, daß diese Kostgänger bundesdeutscher parlamentarischer “D(a)emokratie” diesmal wirklich rausfliegen.
Die ehemals wirklich liberale FDP ist zu einem jämmerlich-kraftlosen Opportunisten schierer Machtgeilheit degeneriert;
Meine Prognose: 3,8%;

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29. August 2013

Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

29. August 2013|Politik|Kommentare deaktiviert für Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

Ganz offensichtlich halten die Gralshüter politischer Weisheit das niedere Wahlvolk für durchgängig mit Alzheimer geschlagen; im ohnehin höchst larmoyanten Wahl“k(r)ampf“ drängeln die Granden und Grandinchen sämtlicher Parteien – die Alternative für Deutschland (AfD) mal ausgenommen – um das Wertvollste, was ein Volk politisch so zu bieten hat – die meinungsarme Mitte. Und dabei hoffen die Grünen darauf, daß der Wähler vergessen hat, daß sie es (in der Koalition mit den Roten) waren, die uns das Finanzdebakel besorgten, was 2008 in die Bankenkrise mündete. Nach wie vor gerieren sie sich als Bevormunder, Allesregler, Bessermenschen und naturbelassene Gutbürger; die Aufklärung über die Aufhebungsversuche des Inzest-Paragraphen und pädophil-affine Vergangenheitsgeräusche sollen tunlichst auf die Zeit nach der Wahl verschoben werden (die katholische Kirche läßt grüßen!), und über allem hebt der Flaschen-Pfand-Onkel Tritti(h)n schelmisch grinsend die gütigen Hände.

image006Frau Merkel schwelgt im Klimaschwindel-und Euro-Wahn, versteigt sich zu völlig absurden Drohbehauptungen („Noch nie haben Menschen mit einer gemeinsamen Währung Krieg gegeneinander geführt“. Schon mal was von ‚Bürgerkrieg‘ gehört?!) und überläßt es ihrem in 10 Legislaturperioden zynisch-gestählten Fahrensmann Schäuble, dem Wahlvolk immer wieder neue Märchen aufzutischen; der hatte schon im Mai 2010 ein Rettungspaket von € 110 Milliarden für Griechenland als ‚final‘ bezeichnet, um im Juli 2011 weitere € 109 Mrd. nachzuschieben, die sich im Zuge der durch „Unklarheiten“ ergebenen Verzögerungen bis Februar 2012 auf € 130 Mrd. erhöhten. Und nunmehr verkündet der ehrenwerte Finanzminister ein drittes „Hilfspaket“ (Höhe noch unklar) als alternativlos. Dabei hatte maßgeblich er die Verträge von Maastricht mitgestaltet, von denen heute kein Politiker mehr etwas wissen will.
Die CSU und ihr Vorturner Seehofer halten sich aus wirtschafts- und währungspolitischen Diskussionen vorsichtshalber ganz heraus; sie reiten (bereits zum 4. Mal) das probate Wahlschlachtroß „Maut für Ausländer“. Und die Troika der SPD liest unschuldigen Kindern lustige Märchen vor. Mindeststundenlohn und Kitas, Bildungsfonds und Betreuungsgelder, Mindestrenten und Infrastrukturmaßnahmen – darüber sind sich Regierung und Opposition einig. Das dafür nötige Gesamtvolumen in Höhe von knapp € 56 Mrd. (bis 2015) wollen Rote und Grüne mit neuen Steuern stemmen – also einfallslos wie immer –, wohingegen Schwarze und Gelb-Blaue das Thema Steuererhöhungen lieber auf nach der Wahl verschieben. Über letztere, geführt vom weinseligen aber umso unfallgefährdeteren Brüderle und dem lustigen FDP-Philipp hüllen wir schon mal gnädig den Mantel des Schweigens.

Die wirklich brisanten Probleme, die Finanzierung bankrotter Staaten und Kommunen – hier geht es um hunderte von Milliarden Euro – artikuliert einzig die Alternative für Deutschland (AfD). Die Frage, ob das ganze System überhaupt überlebensfähig ist, stellt leider keine der sich in Berlin tummelnden Parteien.

Thyssen-Krupp, der Baumarkt Praktiker, Solarworld, als letzter Solar-Riese gerade noch an der Pleite vorbeigerutscht – viele DAX-Unternehmen und Großkonzerne leben derzeit (noch) vom billigen Geld, fürchten aber nichts mehr, als daß die FED und ihre europäische Schwester EZB im Gleichschritt das Quantitative Easing reduzieren und die Zinsen allmählich anheben.
Was dies für die Wirtschaft (Konzerne, Banken, etc.) und die öffentliche Hand (Staaten, Länder und Kommunen) bedeuten würde, ist heute schon auf der anderen Seite des Atlantiks auszumachen: Das wirtschaftliche Mekka der 70er und 80er Jahre, Detroit, ist mit mehr als 18 Mrd. US-$ restlos pleite; ganze Regionen, z.B. Jefferson County, mit 4,2 Mrd. US-$ verschuldet (bei Steuereinnahmen von 2 Mrd. US-$) und etwa 50 weitere größere Städte krempeln ihre gesamte Verwaltungsstruktur um, schließen Schulen und öffentliche Gebäude, Feuerwehren und Polizeistationen, kürzen Pensionen und staatliche Zusatzleistungen.
Insgesamt sitzen in den USA Bundesländer und Gemeinden auf ungedeckten Pensionszusagen von mehr als 4 Billionen US-$ und können ausgegebene Anleihen von über 3,7 Billionen US-$ nicht mehr in vollem Umfange bedienen.
Laut Meredith Whitney, die immerhin den Crash von 2008 korrekt vorausgesagt hatten, stehen mehr als 100 Städte und Gemeinden der USA vor der Pleite. Nicht viel besser steht es hierzulande um mehr als die 60% aller Kommunalhaushalte (siehe: Schuldenhochburgen), vor allem in Berlin, Bremen/Bremerhaven und NRW.

image006-1Der Unterschied ist nur, daß in den USA sowohl Städte und Gemeinden, als auch die Bundesstaaten nicht von der Regierung in Washington unterstützt und subventioniert werden; jede hat eigene Wege zu finden, um aus den Kalamitäten herauszukommen. In Europa hingegen baut man auf willfährige (oder leichtfertige) Versprechungen, um schlußendlich aber doch wieder den in ihren Traditionalitäten verhafteten Südländern benevolent unter die Arme zu greifen, bis schließlich auch den (noch) starken Partnern der Euro-Zone buchstäblich die Luft ausgeht.
Daß dies keine Dauerlösung sein kann, müßte eigentlich auch der inkompetenteste Politiker längst begriffen haben. Aber Politiker, Konzerne und Wahlvolk sitzen wie Hasen in der Sasse, pflegen ihr Fell und wärmen sich gegenseitig. Jeder wartet darauf, daß irgendetwas oder irgendjemand den beinahe komatösen Ruhezustand beendet. Die wirklichen Überraschungen werden uns wohl erst nach dem 22. September ins Haus stehen.
Ich hoffe eigentlich nur darauf, daß genügend Menschen in vier Wochen sämtlichen Regierungs- und Oppositionsparteien die Quittung dafür geben, daß dieses Land nicht geführt, sondern an die Brüsseler Illusionistentruppe verschachert wurde.

Interessante Frage: Was muß eigentlich noch passieren, bis auch der letzte Wähler erkennt, daß das Experiment Euro gescheitert ist und wegen Unbezahlbarkeit beendet werden muß?

Insofern ist wohl die AfD die einzig wählbare Partei!

H.-W. Graf

29. August 2013

Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

29. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Märchenstunden im Wahlk(r)ampf

Ganz offensichtlich halten die Gralshüter politischer Weisheit das niedere Wahlvolk für durchgängig mit Alzheimer geschlagen; im ohnehin höchst larmoyanten Wahl“k(r)ampf“
drängeln die Granden und Grandinchen sämtlicher Parteien – die Alternative für  Deutschland (AfD) mal ausgenommen – um das Wertvollste, was ein Volk politisch so zu bieten hat – die meinungsarme Mitte. Und dabei hoffen die Grünen darauf, daß der Wähler vergessen hat, daß sie es (in der Koalition mit den Roten) waren, die uns das Finanzdebakel besorgten, was 2008 in die Bankenkrise mündete. Nach wie vor gerieren sie sich als Bevormunder, Allesregler, Bessermenschen und naturbelassene Gutbürger; die Aufklärung über die Aufhebungsversuche des Inzest-Paragraphen und pädophil-affine Vergangenheitsgeräusche sollen tunlichst auf die Zeit nach der Wahl verschoben werden (die katholische Kirche läßt grüßen!), und über allem hebt der Flaschen-Pfand-Onkel Tritti(h)n schelmisch grinsend die gütigen Hände.

image006Frau Merkel schwelgt im Klimaschwindel-und Euro-Wahn, versteigt sich zu völlig absurden Drohbehauptungen („Noch nie haben Menschen mit einer gemeinsamen
Währung Krieg gegeneinander geführt“. Schon mal was von ‚Bürgerkrieg‘ gehört?!) und überläßt es ihrem in 10 Legislaturperioden zynisch-gestählten Fahrensmann Schäuble, dem Wahlvolk immer wieder neue Märchen aufzutischen; der hatte schon im Mai 2010 ein Rettungspaket von € 110 Milliarden für Griechenland als ‚final‘ bezeichnet, um im Juli 2011 weitere € 109 Mrd. nachzuschieben, die sich im Zuge der durch „Unklarheiten“ ergebenen Verzögerungen bis Februar 2012 auf € 130 Mrd. erhöhten. Und nunmehr verkündet der ehrenwerte Finanzminister ein drittes „Hilfspaket“ (Höhe noch unklar) als alternativlos. Dabei hatte maßgeblich er die Verträge von Maastricht mitgestaltet, von denen heute kein Politiker mehr etwas wissen will.

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19. August 2013

“Der Bundesfinanzminister hat geschwindelt”

19. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für “Der Bundesfinanzminister hat geschwindelt”

Nein, Schäuble hat gelogen – und das nicht zum ersten Mal in den zehn(!) Legislaturperioden, die dieser Zyniker bereits im Bundestag sitzt!

Lesenswerte Rede des AFD-Sprechers Prof. Lucke: RedeLuckeHH.pdf


Hier einige Zitate:

> “Der Finanzausschuß (des Bundestages) hatte den Finanzminister aufgefordert, die deutschen Haftungsrisiken aus der Euro-Rettung zu beziffern…Wieso kennt der Finanzausschuß diese Haftungsrisiken nicht aus dem Effeff? Hat nicht der Finanzausschuß all diesen Haftungsrisiken zugestimmt? Kann er nicht selber zusammenzählen, was er bewilligt hat?

Ich fürchte, der Finanzausschuß hat den Überblick verloren. Die Euro-Rettung ist zu einem undurchschaubaren, wuchernden Krebsgeschwür geworden, das unkontrolliert wächst. Und die Damen und  Herren Abgeordneten haben längst keine Ahnung  mehr und schauen dem hilflos zu.”

> “Das macht es dem Finanzminister natürlich leicht. Der legte einen Bericht vor, in dem er locker flockig von 95 Milliarden Haftungsrisiko sprach.”

>  “Der Bundesfinanzminister hat geschwindelt. Das wahre deutsche Haftungsrisiko loiegt eher bei 140 Mililarden Euro – aber nur dann, wenn man die Target 2-Salden in Höhe von 600 Milliarden Euro vergißt.”

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19. August 2013

Zukunft der jungen Generation

19. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Zukunft der jungen Generation

Leider werden auch diese Gedanken unseres Querdenkers Dr. Penner bei unserer Chamäleon-Kanzlerin kaum Beachtung finden!


Kopie zur Information

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 17.08.2013

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

es gibt genügend belastbare Belege dafür, daß Ihre Europa-, Energie- und Islampolitik die Zukunft der jungen Generation gefährdet. Deshalb muß zumindest versucht werden, Ihre Wiederwahl im September zu verhindern. Ich bemühe mich deshalb, das Flugblatt “Wen wählen?” ( www.fachinfo.eu/fi120.pdf) zu verbreiten. Ich möchte Ihnen Gelegenheit zu einer Stellungnahme in www.fachinfo.eu/merkel.pdf geben.

Im Widerstand gegen die einzige wählbare Partei AfD werden Sie massiv unterstützt von den Neomarxisten (siehe www.fachinfo.eu/fi023.pdf), die Deutschland abschaffen wollen.

Skrupellos haben Sie sich über die ‘No-Bail-Out’-Klausel der europäischen Verträge hinweggesetzt. Gesetzwidrig bürden Sie den Bürgern die Schulden korrupter ausländischer Banken auf. Die deutschen Staatsschulden haben sich unter Ihrer Regierung um über eine Billion Euro erhöht. Ihre Sparaufrufe täuschen die Bevölkerung.

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16. August 2013

AfD wird bedroht

16. August 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für AfD wird bedroht

Interessant, zu welch faschistischen Methoden “Grüne” und “Antifa”-Mitglieder greifen, wenn es um Meinungsfreiheit geht!

www.ef-magazin.de/2013/08/13/4394-goettinger-sumpf-gruener-terror

12. Juni 2013

Der BDI-Kongreß – im Vorfeld der BT-Wahl.

12. Juni 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Der BDI-Kongreß – im Vorfeld der BT-Wahl.

Wer sich der Mühe unterzog, den beiden Hauptrednern auf dem BDI-Kongreß, A. Merkel und P. Steinbrück, zuzuhören, den läßt das realpolitische Szenario, welches wir derzeit in diesem Lande gewärtigen, reichlich rat- und hilflos zurück; hier eine blutleere und völlig inhaltslose Phrasenabfolge einer fachlich wie intellektuell überforderten Merkel, die recht offensichtlich in üblichem Mißmut einen Pflichttermin absolvierte, populistische Wahlversprechen wiederholte (ohne die Frage der Finanzierbarkeit auch nur zu streifen), Steuererhöhungen dezidiert in Abrede stellte (was von ihren Versprechen zu halten ist – Mehrwertsteuer -, weiß man seit 2004), sich sehr verkrampft an Pult und Redevorlage festhielt, um zwischendurch reihum zu lugen, wie ihr freudloses Gestammel denn wohl so ankäme; dort ein völlig frei redender, hellwacher Steinbrück, der mit Fakten und Daten klar, kompetent und präzise belegte, wo dieses Land steht, wo der Schuh drückt und was er (ganz persönlich!) denkt – ohne sich im mindesten darum zu kümmern, wie dies beim Auditorium ankommen könnte.
Aber selbst im Kreise des BDI, das bewies die Mimik des höflich applaudierenden Plenums, will man sich lieber mit nichtssagendem Geschwafel abfertigen lassen, statt ohne Charme und Herz, aber ehrlich und kompetent argumentierte Fakten auf- und anzunehmen.

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13. Mai 2013

FDP ist keine wählbare Partei mehr

13. Mai 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für FDP ist keine wählbare Partei mehr

Spätestens seit Lektüre des Wahlprogramms der FDP ist mir klar:

a) Die FDP hat nichts kapiert und den “Schuß der Zeit” noch nicht gehört;
b) die FDP wird die 5% kaum schaffen, u.a. weil viele ihrer (wirklich liberalen) Wähler resigniert abwandern;
c) die AfD könnte die 5% schaffen, wenn sie ihr Wahlprogramm vervollständigt (Wirtschafts- und Sozialpolitik);
d) dementsprechend droht uns einmal mehr eine “Große” Koalition aus CDU/CSU und SPD, denn so stark, daß sie als Juniorpartner der CDU/CSU fungieren kann, wird die AfD wohl (leider) nicht werden. Zumindest spielen dann aber Piraten und (vor allem) “Grüne” und dunkelrot Linke keine maßgebende Rolle.


Lesen Sie hierzu den offenen Brief von Dr. Hans Penner an den Bundesminister Dr. Philipp Rösler:

Sehr geehrter Herr Dr. Rösler,

das Wahlprogramm der FDP ist dermaßen lang, daß es wohl auch von den FDP-Mitgliedern kaum jemand liest. Das Programm zeigt, daß die FDP die Kernprobleme nicht verstanden hat, um die es eigentlich geht.

Die FDP verfügt über zu wenig Geschichtswissen, um zu erkennen, daß die hohe Lebensqualität in Deutschland auf dem Fundament der christlich-abendländischen Werteordnung beruht. Dieses Fundament zerbröselt. Die FDP weiß nicht, was Soziale Marktwirtschaft ist und kennt die im Protestantismus verwurzelten Voraussetzungen dieses Ordnungssystems nicht. Die FDP unterstützt das EEG, welches die Soziale Marktwirtschaft torpediert. Wind- und Solarstrom können sich niemals auf einem freien Markt durchsetzen, werden aber von der FDP gefördert. Die FDP unterstützt die katastrophale Energiepolitik von Frau Merkel, die zu Desindustrialisierung und Enteignung führt.

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8. Mai 2013

Wir dürfen nicht passiv zuwarten.

8. Mai 2013|Querdenker-Blog|Kommentare deaktiviert für Wir dürfen nicht passiv zuwarten.

Liebe PERSPEKTIVE-Mitglieder,

wenn ich mich heute “exclusiv” an Sie/Euch (und einige QuerdenkerInnen) wende, dann deshalb, weil vieles darauf hindeutet, daß in der nächsten Zeit – seien dies Wochen oder Monate – Umwälzungen erheblichen Ausmaßes auf uns alle – nicht nur in Deutschland und auch nicht nur in der EURO-Zone – zukommen werden.

Darauf deutet nicht nur die Gründung der AfD (und deren wachsende Wahrnehmung in den öff.-(un)rechtlichen Medien) hin, sondern auch die (in deutschen Medien zumeist verschwiegene oder nur spärlich erwähnte) Verschärfung der allgemeinen
Lebensbedingungen in den süd- und südosteuropäischen Ländern hin. So werden in Griechenland, Frankreich, Spanien, Italien und sogar Portugal inzwischen Politiker (schriftlich und öffentlich) bedroht. In Ungarn macht sich ein massiver Rechtsruck mit seit fast 70 Jahren nicht mehr gehörten Thesen und Vokabeln breit.

Im gesamten EU-Raum (26) und der €-Zone (17) driften die ‘(sozial)politische’ und die ‘realwirtschaftliche’ Welt immer mehr auseinander, was zur Reduktion des Mittelstandes, einer immer weiter klaffenden Separierung von Unter- und Oberschicht, zunehmender (Jugend-)Arbeitslosigkeit, steigenden Belastungen für die nationalen Sozialbudgets und sinkenden nationalen Bruttoinlandsprodukten führt. Dem Diktat der “Troika” (EZB, IWF/BIZ und EU-Kommission) unterstellt – weil ansonsten sofort bankrott – ziehen sich die nationalen Politiken, parteipolitisch zunehmend zerstritten und realpolitisch völlig überfordert, auf “Austeritäts-Programme” zurück, die vor allem die Schwächsten und Ärmsten, Kinder, schlecht ausgebildete Jugendliche und das berühmte “Prekariat” treffen, die entweder emigrieren (notfalls illegal) – Deutschland verzeichnete 2012 die höchste
Nettozuwanderung (nach Abzug der Auswanderer sowie ausländischer “Heimkehrer”) seit 1999 – oder zu rebellieren beginnen.
Zudem sinkt bereits spürbar der deutsche Exportanteil in die finanz- und sozialpolitisch zunehmend schwächelnde Problemstaaten des EURO-Raums. Wir sitzen hier nicht auf einer “Insel der Glückseligkeit”.

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