www.deutschlandfunk.de/geschichte-warum-amerikas-kriege-so-haeufig-schiefgehen.1184.de.html?dram:article_id=328179

Von Hannes Stein

Warum Amerikas Kriege so häufig schiefgehen

Die Kriege der USA enden häufig nicht mit gewünschtem Ergebnis – und nicht zum offiziellen Termin. Hannes Stein sieht darin ein Muster. Schon der amerikanische Bürgerkrieg habe nicht 1865 geendet, sondern sei durch die Terrororganisation Ku-Klux-Klan fortgesetzt worden. Ähnliches sei in Vietnam und im Irak geschehen. Letztlich siegten jene, die gerade kapituliert hätten. Daraus könne man lernen, so Stein, dass es mitunter sehr fatal sei, Verbündeter der USA zu sein…

Lesen Sie hierzu:

www.deutschlandfunk.de | 27. September 2015
Warum Amerikas Kriege so häufig schiefgehen

www.deutschlandfunk.de/geschichte-warum-amerikas-kriege-so-haeufig-schiefgehen.1184.de.html?dram:article_id=328179