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Israel/Palästina – Folgen einer „Erbsünde“

Seit nunmehr 68 Jahren schwelt ein Dauerkonflikt unmittelbar vor Europas „Haustür“.  Eigentlich begann er bereits 1943; schon während des 2. Weltkriegs bemühte sich Theodor Herzl, ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller, der heute als (einer der) Begründer des modernen politischen Zionismus gilt, in Verhandlungen mit den (damals absehbaren) Siegermächten USA, Großbritannien und Frankreich, für die Juden einen eigenen Staat zu gründen. Zur Wahl standen Argentinien, der Nordosten Ugandas und eben Palästina, das insofern günstig erschien, als es dort einerseits nur eine lose Ansammlung hauptsächlich noch nomadischer Volksstämme gab und die Besiedelung
ausgesprochen dünn war…

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