Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben

Die große weltweite Enteignung wird immer konkreter: Der Internationale Währungsfonds (IWF) verlangt [längst abgestimmt mit der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Weltbank –  alle in festen Händen und unter Kontrolle der USA] eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

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www.deutsche-wirtschafts-nachrichten.de | Veröffentlicht: 17.10.13
Die große Enteignung: Zehn Prozent „Schulden-Steuer“ auf alle Spar-Guthaben
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Darauf hoffen, daß unsere Politiker diese Schweinereien als letzten Nachweis ihrer Inkompetenz (und völligen Skrupellosigkeit) nicht mitmachen würden, sollten nur sehr naive, staatsgläubige Zeitgenossen. Und wer fröhlich jubelt “Dann geht’s den Reichen endlich an den Kragen!”, kräht zu früh; es sind nämlich gerade die gefemten Reichen, die ihre Gelder entweder in Luxus und persönliche Eitelkeiten oder in die Wirtschaft investieren – in beiden Fällen schaffen/erhalten SIE damit Arbeitsplätze und Produktionsstandorte, investieren in Innovationen, Kunst- und Kultureinrichtungen, Forschung und Entwicklung. Sie bilden das finanzielle Rückgrat der Wirtschaft.
Politiker geben vor, dies zu tun, haben dabei aber vor allem (bis ausschließlich!) populistische Ziele und ihren Vorteil im Auge – die Wahrung der Macht ihrer Partei, aber auch ihre persönlichen Meriten (Karriere, Posten und die eigenen Altersbezüge) – und bedienen sich dazu ausschließlich öffentlicher Gelder (Steuern und Abgaben), die sie zuvor Arbeitnehmern und Unternehmen abpressen, um diese dann – mit einer immensen Tara (dem öffentlich-(un)rechtlichen Dienst und einer völlig überbordenden Bürokratie) behaftet – nach eigenem Gutdünken und zum eigenen Vorteil (s.o.) umzuverteilen.
Die systemwahrenden Werkzeuge unseres politischen Neo-Adels sind (u.a.) die Banken, und da diese Gilde der Finanzjongleure in einer Mischung aus Gier, Eitelkeit und Dummheit jedes Maß und Ziel verloren hat – von ehrbarem Kaufmannsethos und Verantwortung völlig zu schweigen – und das gesamte Finanzgebäude (als elementare Stütze des politischen Systems) zu kollabieren droht, ist den Politikern wirklich jedes Mittel recht, Zugriff auf alle (noch) freien Restbestände an Vermögen zu erlangen. Nur: Hänschen und Lieschen Müller haben nicht den Hauch einer Ahnung davon, wie Wirtschaft funktioniert, schielen neidvoll auf ‘die Reichen’ und bejubeln – ideologisch völlig vernebelt – vorgeblich gerechte, christliche und/oder soziale staatliche Zwangsmaßnahmen, deren Hintergründe und Auswirkungen sie weder kennen und verstehen, noch absehen können, und wundern sich dann, warum es ihnen nicht nur nicht besser, sondern sogar schlechter geht als zuvor.

Albert Einstein hatte mit dem ihm zugeschriebenen Zitat recht: “Die Unendlichkeit des Alls und menschlicher Dummheit sind real, wobei ich mir bei ersterem noch nicht ganz sicher bin.

Fazit aus o.g. Link: Wer mehr als das absolut Notwendige an Geldern (Girokonto für den laufenden Zahlungsverkehr) Banken anvertraut, ist wahrlich selbst schuld. Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit (Sachwerte, Edelmetalle, Sondervermögen, etc.), denn Banken sind der natürliche Feind des Geldes ihrer Kunden und (heutzutage) nur noch Heloten der politischen Macht.

H.-W. Graf