Hätten doch nur unsere Politiker mehr Mut, dem türkischen möchtegern-Sultan klare Kante zu zeigen.

So könnte man durchaus das „Sozial“abkommen mit der Türkei (aus den 60er-Jahren!) zur Disposition zu stellen, wonach u.a. auch Zweit- und Drittfrauen in Deutschland lebender Türken (vor allem aus dem anatolischen Teil), die noch nie in Deutschland lebten, sowie deren Kinder von der deutschen gesetzlichen Kranken- und Sozialversicherung (im Rahmen der Familienversicherung) profitieren – obgleich Bigamie/Poligamie in Deutschland unter Strafe stehen. Vielfach dürfte hier massiver Sozialbetrug vorliegen, da die wirklichen Verwandtschaftsverhältnisse gar nicht überprüft werden können. Aber an diese Zusammenhänge traut sich keiner unserer Politiker heran.

Dabei brächte dies ErdoKhan nachgerade bei seiner muslimischen Anhängerschaft wohl in arge Bedrängnis……

Veröffentlicht am 03.03.2017
Henryk M. Broder hat einen klaren Standpunkt zum deutsch-türkischen Verhältnis.