“Besser ein Euro-Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.”:
Chefvolkswirt der DZ-Bank und der Genossenschaftsbanken distanziert sich vom Euro und verlässt das sinkende Schiff, um nicht mit ihm unterzugehen

Lesen Sie hierzu:

www.wiwo.de| 06. Januar 2016
Euro-Zone – Schicksalsjahre einer Währung

www.wiwo.de/politik/europa/euro-zone-schicksalsjahre-einer-waehrung/12792126-all.html


Folgend ein hervorragendes Konvolut zum Dauerthema der letzten 20 Jahre – jede Minute der Lektüre wert; für alle Querdenker, die sich von den Schäubles, Junckers, Merkels & Co nicht veralbern und teuer verkaufen lassen wollen.

Merke: „Wer sich vorbereitet und informiert, ist weniger leicht, böse und schmerzhaft zu überraschen!“ (uralte, serbische Bauernweisheit)

Dachten wir (seit 1996) noch, der €uro würde (finanz-)politisch zerbrechen – hierbei unterschätzten wir die völlig verantwortungslose Skrupellosigkeit der o.G. -, so dürfte der Zusammenbruch dieser steuer-, wirtschafts- und sozialpolitischen Zwangsehe zeitnah aus einer ganz anderen Richtung kommen: der zunehmenden Entglobalisierung und den europaweit wachsenden Separationsproblemen, die insbesondere durch die Migrantenströme – von ‚Flüchtlingen‘ kann hierbei zu 99+% gar keine Rede sein – und die damit einhergehenden sozialen und finanziellen Probleme ausgelöst und immer dräuender sicht- und spürbar werden.

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