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Grundzüge eines neuen Steuer-, Wirtschafts- und SozialkonzeptesDer Grundgedanke des alternativen Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzeptes ist der, daß die von allen Menschen existentiell benötigten Güter nach dem Grundprinzip der sozialen Gerechtigkeit auch jedem Bürger zur Verfügung stehen sollten. Diejenigen dagegen, die sich mehr oder sogar Luxusgüter leisten wollen und können, sollten auch in entsprechend höherem Maße zum notwendigen Steueraufkommen des Staates beitragen. Nach alledem muß das gesamte Steuerrecht entrümpelt und in einer für jeden Bürger nachvollziehbaren Form völlig neu konzipiert werden. Leistung sollte sich wirtschaftlich wieder lohnen. Der Staat sollte sich auf die Bereiche zurückziehen, die seiner originären Bestimmung entsprechen. Unter "Hoheitsrecht" sind nur noch die Bereiche zu subsumieren, die nicht eigenverantwortlich von dem Bürger erledigt werden können. Alle Subventionen und die vorhandenen Steuerarten werden abgeschafft. Das gesamte Steueraufkommen erwächst in Zukunft nur noch aus einer fünfstufigen Konsumsteuer und einer Besitzsteuer. Letztere könnte innerhalb eines Zeitraums von etwa 25 Jahren auf Null reduziert werden, sodaß langfristig nur noch die Konsumsteuer übrig bliebe. Nach dem hier vorgestellten Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzepts hätte der Bürger ferner die freie Wahl, ob er sich privat in allen Bereichen der heutigen Sozialversicherung absichert, oder ob er sich einer staatlichen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung anschließen möchte. Lesen Sie hier die Kurzfassung des Konzeptes. |
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