Die Lösung der EURO-Krise – eine völlig neue Sichtweise

Ein gesamtheitliches Konzept zur Bewältigung der EURO-, Finanz-, Banken-, Wirtschafts– und Sozialkrise, die eigentlich eine von unfähigen Politikern sowie gierigen
(Finanz-)Oligarchen und Konzernen hervorgerufene Staatsschuldenkrise ist.

Steuer-, Wirtschafts-, Finanz-, Rechts– und Sozialpolitik dürfen nicht mehr singulär betrachtet werden, sondern in ihrer sich gegenseitig bedingenden Gesamtheitlichkeit und Verquickung.

Neben Kommunal-, Regional– und Länderwährungen wird eine globale Währungseinheit für den Waren- und Dienstleistungsaustausch eingeführt, die IC – International Currency genannt werden kann. Staaten bilden – freiwillig und demokratisch legitimiert durch die jeweiligen Bürgerschaften – eine International Currency Union (ICU). Die ICU ist unabhängig von der Wirtschaft der einzelnen Bürgerschaften, Regionen, etc.; sie wird somit niemals den Steuerzahler für ein mögliches Fehlverhalten der ICU zur Verantwortung ziehen. Durch dieses Konzept werden Staaten der „Pflicht“ enthoben, aus Steuergeldern internationale Banken zu stützen/retten und (internationale) Banken müßten wesentlich vorsichtiger agieren.

Hier schließt sich der „Kreis“: Unmittelbar zur Lösung der EURO-(Schulden-)Krise gehören unsere beiden Konzepte – das ‚Plädoyer für ein neues Demokratie- und Rechtskonzept‘ (mit dem Delegatiokratie-Prinzip) sowie das ‚Plädoyer für ein neues Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzept‘ (mit der fünfstufigen Konsumsteuer und der vorübergehenden Besitzsteuer).

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Die Lösung der EURO-Krise

Lesen Sie hier die ausführliche Fassung des Konzepts.

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Die Lösung der EURO-Krise

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