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4. September 2007

Für Sie gelesen – Finanzierung von Sozialunternehmern – Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs

4. September 2007|Finanzen / Wirtschaft|0 Comments

Für Sie gelesen:

Finanzierung von Sozialunternehmern

Konzepte zur finanziellen Unterstützung von Social Entrepreneurs

 

Herausgeber: Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner/Dr. Reinhard Pöllath/Dr. Erwin Stahl
Verlag: Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart
Preis: € 79,97
Umfang: 348 Seiten (18 Abb., 7 Tabellen)
ISBN: 978-3-7910-2631-2

Angesichts schrumpfender finanzieller Möglichkeiten des Staates und kirchlicher Institutionen bei teilweise sozialen Problemen ist auch in Deutschland die Weiterentwicklung sozialen Unternehmertums von hoher Bedeutung. In den letzten Jahren haben sich hierzu bereits einige beeindruckende Ansätze entwickelt. Da der Finanzmarkt für Sozialunternehmer in Deutschland noch jung und unausgereift ist, haben diese allerdings bislang keine Möglichkeit, sich strukturiert und fokussiert über Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren.

An dieser Stelle setzt das Werk an, dessen Fokus auf Finanzierungsfragen liegt, die sich für Sozialunternehmer stellen. Neben einer Einführung, die u.a. einen Überblick über Social Entrepreneurship und Venture Philanthropy in Europa beinhaltet, werden die einzelnen Finanzierungsinstrumente differenziert nach Eigenkapital, Fremdkapital sowie Sonderformen der Finanzierung aufgeführt und die Sichtweisen der Geldgeber, nämlich Stiftungen, Fonds und einzelner Spender dargestellt. Ein weiteres Kapitel widmet sich Finanzintermediären. Der Anhang enthält Erfahrungsberichte und Fallstudien mit konkreten Finanzierungsbeispielen, dazu gehören z.B. MyHandicap.com und JobTV24. Darüber hinaus ermöglichen Musterverträge eine unmittelbare Hilfestellung bei der vertraglichen Gestaltung der einzelnen Finanzierungsinstrumente.

Zielsetzung der namhaften Herausgeber- und Autorengemeinschaft ist es, für Sozialunternehmer und die sie unterstützenden Venture Philanthropen einen anwendungsorientierten Leitfaden zu schaffen, der gleichzeitig als Nachschlagewerk dienen kann.

Herausgeber:

Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, KfW-Stiftungslehrstuhl für Entrepreneurial Finance, TU München;
Dr. Reinhard Pöllath, P + P Pöllath & Partner Rechtsanwälte/Steuerberater, München/Frankfurt/Berlin;
Dr. Erwin Stahl, Bon Venture Management GmbH und Bon Venture gGmbH, München.

29. August 2007

Für Sie gelesen – Wenn der Wüste das Öl ausgeht – Der kommende Ölschock in Saudi-Arabien – Chancen und Risiken

29. August 2007|Finanzen / Wirtschaft|0 Comments

Für Sie gelesen:

Wenn der Wüste das Öl ausgeht

Der kommende Ölschock in Saudi-Arabien – Chancen und Risiken

 

Autor: Matthew R. Simmons
Verlag: FinanzBuch Verlag, München
Preis: € 39,90
Umfang: 550 Seiten
ISBN: 3-89879-227-7

Während der letzten Jahre haben wir uns an den Luxus gewöhnt, genügend Öl zur Verfügung zu haben. Hauptlieferant mit über 10 Prozent des weltweit geförderten Erdöls ist Saudi-Arabien. Der Handel läuft komplikationslos. Die saudische Regierung erklärt die Ölvorräte auf Jahrzehnte gesichert. Die Nachfrage steigt.

Aber der Schein trügt! Matthew R. Simmons, hat für sein Buch mehr als 200 technische Studien ausgewertet. Sein Resümee: Saudi-Arabien bestitzt weit weniger Ölreserven als angenommen! Saudi Arabiens Erdölfelder befinden sich bereits jenseits ihres Fördermaximums und können in kurzer zeit ihr Produktionsvolumen nicht mehr aufrechterhalten. Doch was wird geschehen, wenn der rohstoff, der unsere Weltwirtschaft speist, zur Neige geht. Wie wirken sich sinkende Fördermengen auf unser tägliches Leben aus? Welcher Rohstoff kann das schwarze Gold ersetzen?

Tauchen Sie ein in ein spannendes, aber auch erschreckendes Szenario aus politischen Ränkespielen und wirtschaftlichen Interessen, das unsere gesamte Zukunft einschneidend verändern kann.

Matthew R. Simmons ist Investmentbanker und Vorsitzender der Simmons & Company International. Er war Berater für Energiefragen unter US-Präsident George W. Bush im Jahre 2000. Simmons ist Vertreter der Peak-Oil-Theorie, wonach aufgrund der zurückgehenden Förderraten auf den großen Ölförderfeldern der Welt die Preise für Rohöl schon bald drastisch ansteigen werden. Für sein in den USA viel diskutiertes Buch hat Simmons längere Zeit vor Ort in Saudi-Arabien recherchiert, um objektive Daten über die tatsächlich noch vorhandenen Öl-Fördermengen zu erhalten. Matthew R. Simmons gehört zur Energie-Task-Force um US-Vizepräsidenten Dick Cheney.

„Dieses Buch ist das wichtigste Buch, das jemals über das Thema Öl geschrieben wurde.“

Richard E. Smalley,
Nobelpreisträger für Chemie
29. August 2007

Für Sie gelesen – Deutschland eine lohnende Investition?

29. August 2007|Finanzen / Wirtschaft|0 Comments

Für Sie gelesen:

Deutschland eine lohnende Investition?

 

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wollen wir im ‚zeitreport’ eine Publikation der Stiftung Marktwirtschaft vorstellen. In der Reihe Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 101“ wurde die lesenwerte Zusammenfassung „Deutschland eine lohnende Investition? Bessere Bedingungen für Start-ups, Reits und etablierte Unternehmen“ herausgegeben. Versehen mit einem Vorwort der Professoren Bernd Raffelhüschen und Michael Eilfort, beschreibt der Autor Carl Dominik Klepper auf 16 Seiten die aktuelle Situation samt Vorschlägen zur Veränderung der notwendigen Rahmenbedingungen. Die Ausarbeitung können Sie direkt bei der Stiftung Marktwirtschaft für € 3 bestellen. Als Einstieg in die Lektüre dient die nachstehende Zusammenfassung:

Executive Summary

Die Lage der deutschen Wirtschaft scheint besser als sie tatsächlich ist. Der Umfang der Investitionen bleibt hinter den Werten früherer Aufschwungphasen zurück. Abzüglich Abschreibungen sind nur 3,3 % Nettoinvestitionen in Relation zum BIP (2006) zu verzeichnen. In den 1990er Jahren betrug dieser Indikator noch durchschnittlich 7 %. Deutschland erlebt derzeit nur einen zyklischen Aufschwung in Abhängigkeit von der Weltkonjunktur; er könnte leicht wieder erlahmen. Die relative Position im Vergleich zum Ausland hat sich nicht verbessert. Ausländische Direktinvestitionen in Deutschland sind im direkten Vergleich zu den Aufschwungjahren 1999 oder 2002 schwach. Deutsche Unternehmen investieren hingegen verstärkt im Ausland. Für den Gesetzgeber muß nun im Vordergrund stehen, ein strukturelles und dauerhaftes Wachstum zu ermöglichen. Dazu sind aber investitionsfreundlichere Voraussetzungen notwendig.

1. Innovative Start-ups und Kleinunternehmen fokussieren

Die Bedingungen für Wagniskapital im Bereich Steuern sind verbesserungswürdig. Unternehmensgründungen können mit einer befristeten Befreiung von Regularien und Statistikpflichten und der Ausdehnung der Möglichkeit von Arbeitsvertragsbefristungen unterstützt werden. Öffentliche Aufträge sollten bei gleicher Eignung bevorzugt an junge Firmen vergeben werden.

2. Reit (Real Estate Investment Trust) – Gesetz verbessern

Für einen Erfolg der Reits und für die Belebung von Immobilieninvestitionen sind Wohnimmobilien einzubeziehen. Die Doppelbesteuerung des Reit-Investors bei Auslandsanteilen, die dort nicht steuerfrei gestellt sind, muß ausgeschlossen werden.

3. Unternehmensteuerrecht investitionsorientiert vereinfachen

Die steuerliche Absetzbarkeit von Zinsaufwand ist für Investitionen entscheidend. Die geplante Abziehbarkeitsbeschränkung („Zinsschranke“) muß auf internationale Sachverhalte zur Mißbrauchsbekämpfung begrenzt bleiben. Verlustvorträge bei Eigentümerwechsel und die weitgehende Steuerfreiheit bei Veräußerungsgewinnen von Kapitalgesellschaften sollten erhalten bleiben. Die komplizierte Thesaurierungsbegünstigung von Personenunternehmen führt zu einer ungleich höheren Besteuerung als bei Kapitalgesellschaften. Ein neuer Reformanlauf ist notwendig.

4. Arbeit und Bildung

Die Deutschen haben rekordverdächtig viel Freizeit und bringen vergleichsweise wenig Absolventen von Gymnasien und Hochschulen hervor. Gegenzusteuern ist u.a. durch eine Anhebung der Wochenarbeitszeit, durch ein attraktiveres alternatives Schulsystem sowie durch die Etablierung von privaten Bildungsdienstleistungsmärkten zur Qualifizierung und für eine wettbewerbsfähigere Hochschulbildung. Entscheider in Staat und Politik sollten in der Schaffung und Bewahrung eines günstigen Investitionsklimas ihren obersten Auftrag erkennen. Als Grundprinzip gilt, den Marktakteuren die größtmögliche Freiheit zu belassen und beste Rahmenbedingungen zu bieten. Dies wäre ein Weg, der zu mehr Wachstum, Wohlstand und sozialem Frieden führt. Private Initiative sollte sozialstaatlichen Fürsorgeleistungen stets vorgezogen werden.

Joachim Haller, Berlin
19. Oktober 2006

Für Sie gelesen – Das Schuldenimperium – Vom Niedergang des amerikanischen Weltreichs und der Entstehung einer globalen Finanzkrise

19. Oktober 2006|Finanzen / Wirtschaft|0 Comments

Für Sie gelesen:

Das Schuldenimperium

Vom Niedergang des amerikanischen Weltreichs und der Entstehung einer globalen Finanzkrise

 

Autor: Bill Bonner/Addison Wiggin
Verlag: Riemann Verlag, München
Preis: € 21,00
Umfang: 544 Seiten
ISBN: 3-570-50074-8

„Keine Generation darf Schulden anhäufen, die höher sind als das, was sie im Laufe ihres eigenen Daseins zurückzahlen kann“, schrieb Thomas Jefferson 1789 in einem Brief an Madison. Damals waren die USA eine junge, aufstrebende Nation und Jefferson schrieb hehre Worte, die seine Amtsnachfolger eher kalt lassen.

Derzeit erleben wir die Aufführung einer wahrhaft grotesken Komödie, die allerdings die Keimzelle einer Tragödie epischen Ausmaßes in sich trägt: Das reichste Volk auf dem Planeten muß sich von den Ärmsten Geld leihen, um seine Rechnungen zu bezahlen. Mit etwa 2500 Milliarden Dollar sind die USA derzeit gegenüber dem Ausland verschuldet, und die durchschnittliche Sparquote der US-Privathaushalte liegt bei Null. Insbesondere gegenüber China existieren gigantische Verbindlichkeiten, die „das Imperium“ verwundbar machen. Anstatt der Krise ins Auge zu sehen, neigen sie zu expansiver Weltmachtpolitik, obwohl sie es sich nicht leisten können.

In ihrem bissig-ironischen Buch „Das Schuldenimperium“ analysieren die Finanzexperten Bill Bonner und Addison Wiggin die Finanz-Lage der Nation und stellen fest, daß das amerikanische Imperium am Ende ist: „Wir führen Krieg, haben das größte Außenhandelsdefizit, die höchste Staatsverschuldung, die größte Finanzierungslücke, die niedrigsten Zinsen seit 45 Jahren und die höchste Konsumentenverschuldung aller Zeiten …“. Das amerikanische Imperium ist der „weltgrößte Schuldner und der größte Schuldner aller Zeiten“. Wie schafft es der Kapitalismus US-amerikanischer Prägung dennoch bis heute, sich mit dem Nimbus der Unbesiegbarkeit und der Alternativlosigkeit zu umgeben?

Anhand einer Fülle von Zahlen und Fakten enthüllen Bonner und Wiggin die Mechanismen, nach denen amerikanische Geschichte in den vergangenen 100 Jahren funktioniert hat: Mit der Entsendung von US-Truppen ins vom 1. Weltkrieg erschütterte Europa vollzog der damalige Präsident Woodrow Wilson den Übergang von der nationalen zur expansiven Weltmachtpolitik. Sein Wahlspruch, die Welt „sicher für die Demokratie“ zu machen, wurde auch für spätere Präsidenten wie Roosevelt, Johnson, Reagan und Bush jun. verbindlich.

Für kriegerische Abenteuer von zweifelhaftem „Nutzen“ wurden und werden Milliarden an Steuergeldern verpulvert. Als das herkömmliche Finanzsystem nicht mehr opportun erschien, schuf man in der Nixon-Ära durch Aufhebung der Goldbindung des Dollars ein weiches, gemäß den jeweiligen Machtinteressen formbares Geld. Das Imperium aber ist auf Sand gebaut, schlimmer noch: Wie im Fall von Venedig ruht sein Fundament auf den morschen Holzpfeilern einer maroden Schuldenwirtschaft.

Wer die Hintergründe der internationalen Entwicklung verstehen will, wird an diesem Buch kaum vorbeikommen. In einer Zeit, in der die deutsche Politik wieder verstärkt den Schulterschluß mit der Welt-Führungsmacht sucht, geht es darum, sorgfältig zu prüfen, inwieweit wir bereit sind, uns ins Fahrwasser der amerikanischen Politik zu begeben.

Bill Bonner ist Präsident der Agora Inc., einer der größten Finanz-Pressekonzerne der Welt. Er ist Begründer des „Daily-Rockoning“, einem E-Mail-Newsletter zu Finanzthemen. Addison Wiggin ist Chefredakteur des „Daily Reckoning“.

Weitere Informationen unter: www.dailyreckoning.com

14. Juli 2006

Für Sie gelesen – Angriff auf Ihr Geld – Der Staatsbankrott: Was uns erwartet und wie man sein Vermögen schützt

14. Juli 2006|Finanzen / Wirtschaft|0 Comments

Für Sie gelesen:

Angriff auf Ihr Geld

Der Staatsbankrott: Was uns erwartet und wie man sein Vermögen schützt

 

Autoren: Jürgen und Markus Wipfler
Verlag: Frieling-Verlag, Berlin
Fax: 030 – 7744103
Preis: € 12,80
Umfang: 192 Seiten
ISBN: 3-8280-2309-6

Gibt es eine „Medizin“ gegen 5 Millionen Arbeitslose, gegen 1,4 Billionen Euro Staatsverschuldung, gegen Wirtschaftsflaute und geplünderte Rentenkassen? Ja, Ihr Geld! Ihr Vermögen, ob groß oder klein, könnte als Lastenausgleich hinzugezogen werden.

Angesichts einer fortschreitenden deutschen Wirtschaftskrise und internationaler Verschuldung nehmen sich Jürgen und Markus Wipfler der komplexen Problematik an und zeigen Wege auf, wie Sie den staatlichen Angriff auf Ihr Geld abwehren können.

Gerade in Krisenzeiten sollten die Bürger der Realität ins Auge sehen. Deshalb präsentieren die Autoren auf praxisorientierte Weise Maßnahmen zum Selbstschutz und zur Vorbeugung bei Privat- und Unternehmensvermögen sowie Tips für erfolgreiche, wertbeständige Vermögensanlagen.